Seite wählen
Der neue CF Kopplungsfuß von Subbase Audio ist da!

Der neue CF Kopplungsfuß von Subbase Audio ist da!

Mich erreichte heute die Nachricht, dass Thomas Schlipper seinen von mir bereits mehrfach getesteten (und für ausgezeichnet befundenen) Kopplungsfuß „Composant Feest (CF) weiterentwickelt hat. Hier seine Erläuterungen dazu:

„Die Notwendigkeit hat eine Weiterentwicklung unseres Kopplungsfußes „Composant Feet“ [CF] vorangetrieben und mit dem Ergebnis sind wir wirklich sehr zufrieden. Der neue CF ist nun stabiler und formschöner, zeigt aber auch unter klanglichen Gesichtspunkten einiges mehr. Die erste Edition die wir veröffentlichen, wurden Ebenholz mit sehr altem Cocobolo verbunden und mit dem Einsatz von Carbon zur Höchstleitung gebracht. Cocobolo ist geschützt und kann somit auch nur noch mit alten Restposten bedient werden. Spätere Serien werden entweder mit einem anderen Holz oder Metall kombiniert. Diese Versuche sind noch nicht abgeschlossen. Das Ziel ist es an die Performance der Ebenholz/Cocobolo-Kombination heranzukommen aber das wird äußerst schwer.

Die neuen CF ermöglichen uns eine dichte Fleischeslust innerhalb der Musik zu bekommen, die wir so noch nicht gehört haben.  Die Musiker werden immer dichter in ihrer Präsenz so, dass man nicht nur die Instrumente hört. Die Klangfarben-Opulenz ist sehr besonders, sie setzt nicht auf oder macht zu viel, alles ist sehr stimmig und allumfassend richtig. Eine Garantie für die bestmögliche Performance geben wir allerdings nur in Verbindung mit der Composant S Basis. Die CF sind ausnahmslose Ankopplungsfüße und bewirken keine Entkopplung. Ist der Untergrund also nicht ideal, so fügen sich dessen Koppelfrequenzen in das Gesamtergebnis ein. Ein 3´er Set ist nur direkt bei Subbase Audio zu beziehen und kostet 480 Euro.“ [Foto siehe unten)

weitere Infos finden Sie unter:

Neues Video zu den phiTon Resonatoren ist online!

Neues Video zu den phiTon Resonatoren ist online!

Mehrere Wochen lang haben mich die kleinen Zubehörteile aus der Schweiz beim Musikhören begleitet. Veiel Tests und viele verschiedene Einsätze und einige Ergebnisse.

Alles Voodoo? Alles Quatsch?

Ich sehe das wie immer pragmatisch: Selber ausprobieren und eine eigene Meinung bilden!

Sehen SIe hier meine Erfahrungen…

PhiTon

Kontakt und weitere Infos unter:

https://www.sonicrooms.com/resonators/

PhiTon
PhiTon Resonatoren

Kennen Sie die PhiTon Resonatoren?

Kennen Sie die PhiTon Resonatoren?

Seit über 3 Wochen sind die schweizer Resonatoren für LS, Raum und Kabel (Allfix) nun schon beim mir im Einsatz…und am Wochenende stelle ich Ihnen in einem neuen Video dieses Zubhör mal etwas genauer vor.

Hier ein paar Fotos und weiter unten Infos aus dem web und eine Kontaktmöglichkeit:

PhiTon
PhiTon
PhiTon
PhiTon
PhiTon
PhiTon

weitere Infos unter:

https://www.sonicrooms.com/resonators/

hier zwei interessante Berichte:

https://pianoteile.de/sites/pianoteile/content/downloads/458301_7_PhiTone_PianoNews_Bericht_web.pdf

Neues Video zum Thema Plattenspielerzubehör ist online!

Neues Video zum Thema Plattenspielerzubehör ist online!

Knistern ist toll? Nun, ich mag es beim Abspielen von Platten nicht wirklich. Ein wenig ist ja ok, aber gerade alte oder gebrauchte Platten sind da nicht selten nicht mehr so gut anzuhören.

Hier nun die Vorstellung von zwei guten und günstigen Bürsten zur Reinigung der Platten von Simply Analog. Beide zusammen machen es sehr leicht, einen Großteil des Staubs einfach und schnell vor dem Abspielvorgang zu entfernen. Und da beide nur jeweils rund 20,00 EUR kosten, freue ich mich, wie immer bei gut UND günstig, gleich doppelt.

Simply Analog Bürsten und Plattenhüllen

Zudem noch: Plattenhüllen mit innerer Hülle aus antistatischem Material. Ist halt besser, wenn der Staub gar nicht angezogen wird…

Simply Analog Bürsten und Plattenhüllen

Infos:

https://www.tad-audiovertrieb.de/produkte/simply-analog

Preisliste:

https://www.tad-audiovertrieb.de/sites/default/files/simply_analog_broschuere_april2021_lowres.pdf

Video:

Simply Analog Bürsten und Plattenhüllen

Ein Besuch bei bfly-audio in Augsburg – Teil 1: Das Unternehmen und die Menschen dahinter

Ein Besuch bei bfly-audio in Augsburg – Teil 1: Das Unternehmen und die Menschen dahinter

Anfang August war es endlich soweit. Wir konnten unser schon seit langem geplantes persönliches Treffen endlich durchführen. Und da ich noch einige Produkte aus den letzten Tests (siehe Videos und meine Beiträge hier im Blog) zurückgeben musste, konnte ich diese auch gleich mitnehmen und dann wieder selbst in die Hände der beiden Personen übergeben, die hinter bfly-audio stehen: Angelika und Reinhold Schäffer.

Beim Kaffee im wunderschön angelegten Garten der beiden, hatten wir dann endlich Zeit über all das zu reden, was man per Mail oder am Telefon nicht gerne macht. Die Zeit verging wie im Fluge und wir hätten sicherlich noch viele weitere Stunden reden oder Musik hören können, aber meine Frau wollte unbedingt noch Augsburg erkunden und insbesondere den Augsburger Dom ausgiebig besichtigen. Ein guter Einfall, denn Augsburg ist wirklich eine Reise wert! Ich hatte schon in meinem Beitrag vom 20.08 ein paar Fotos des wirklich beeindruckenden Doms angefügt.

Aber wer sind die Menschen, die hinter der mittlerweile fast schon weltweit agierenden Firma stehen? Nun, es sind Menschen wie Du und ich, und das möchte ich unbedingt als Lob verstanden wissen, denn das Ehepaar Schäffer liebt Musik über alles und ist (wie Sie und ich…) immer auf der Suche nach dem noch besseren Klang. So, wie alle Musikliebhaber:innen, die für sich erkannt haben, dass Geräte und Lautsprecher vielleicht noch etwas besser klingen können, wenn, ja, wenn man sich u.a. mit deren Aufstellung ernsthaft beschäftigt.

Und aus diesen Gründen kam es 2009 zur Gründung der Firma bfly-audio. Der Wirtschaftsinformatiker Schäffer war selbst schon früh vom Hifi-Bazillus befallen und ein Laufwerksklassiker, ein Thorens TD 320 wurde unfreiwillig zum Auslöser, denn es gelang Schäffer einfach nicht, den (auch heute mehr als nur wettbewerbsfähigen!) TD 320 seinem Klangideal näher zu bringen. Und wie so oft bei unserem schönen Hobby, kommt man vielleicht an den Punkt, an dem man entweder aufgeben kann, oder sich, wie Schäffer, einfach selbst um neue Ideen und optimale Wege zu kümmern.

Als er zufällig auf Sorbothane stieß, kam schließlich eines zum anderen. Die bekannt und anerkannt positiven Eigenschaften des Materials in Bezug auf seine Fähigkeiten Vibrationen zu „eliminieren“ und die damit verbunden Möglichkeiten einzelne Teile oder ganze Geräte „ruhig“ zu stellen eröffneten ganz neue Wege eines sinnvollen Tunings. Aber auch weniger positive Wirkungen wurden deutlich, denn zum einen ist Sorbothane nicht einfach zu ver- und bearbeiten und zum anderen konnte eine unkontrollierte und unvorhersehbare Eindämmung jeglicher Bewegungsenergien u.U. in einzelnen Fällen zu klanglichen Nachteilen führen.

Mehr als 2 Jahren hat Schäffer gebraucht, um zunächst einmal gute Hersteller für alle seine verwendeten Materialien zu finden und sich schließlich selbst die notwendigen Fähigkeiten für eine perfekte Verarbeitung des übrigens im Urzustand recht unansehnliches Sorbothane zu erlangen.

Im Laufe der ersten Jahre wurden dann neben Basen viele neue und sehr unterschiedliche Absorber entwickelt. Schäffer wurde immer klarer, dass jede Gerätegattung sehr unterschiedliche Anforderungen an ein „Ruhig stellen“ hat. Der Durchbruch kam schließlich mit der von bfly-audio entwickelten MLA (= Multi Layer Adjustment) Technologie. Darunter versteht Schäffer die in langen Tests individuell herausgehörten unterschiedlichen Kombinationen verschiedener Materialien in unterschiedlichen Anordnungen für ein jeweils optimales Absorbieren der Schwingungen. Immer genau ausgerichtet an den jeweiligen Anforderungen der Geräte und besonderes deren zum Teil extrem unterschiedlichen Gewichts. Eigentlich mehr als logisch und dennoch in dieser Konsequenz und in einer so großen Flexibilität in den unterschiedlichen Serien wohl erstmalig von Schäffer umgesetzt. Bei Röhrenverstärkern wird so z.B. die meist schwerere hintere Seite (Trafo und Übertrager) natürlich mit anderen Absorbern mit anderen Absorberschichten und-anordnungen und somit mit anderen Dämpfungseigenschaften verwendet, als beim gleichen Gerät unter dessen vorderen leichteren Seite. Die Folge: Die Verstärker sind während des Betriebs absolut ruhig.

Meine gesamten Röhrengeräte, CD- und Plattenlaufwerke und Netzteile stehen seit über 10 Jahren ausschließlich auf den Absorbern aus Augsburg. Meine sogar heute noch eingesetzten „alten“ bfly-audio Produkte sind fast alle schon längst weiterentwickelt worden und so gar nicht mehr erhältlich. Dennoch leisten sie weiterhin ohne Einschränkungen ihren klar wahrnehmbaren klangförderlichen Dienst und schützen die Geräte vor den nachteiligen Auswirkungen der gesamten mechanischen Schwingungen durch die Geräte selbst und den Trittschall, was gerade bei Plattenspielern und Röhrenverstärkern zu einer zum Teil erheblich besseren klanglichen Performance führt. Gerade bei diesen führt zudem die sog. „Mikrofonie“ zu erheblichen Beeinflussungen.

Seit über 10 Jahren nutze ich bei allen Tests (auch in meiner Zeit als Autor für Fachmagazine) die Absorber von bfly-audio und in keinem Fall haben diese einen Nachteil erzeugt. Bei einigen Geräten, insbesondere bei bereits an sich gut konstruierten und gebauten leichteren Transistorgeräten, waren die Verbesserungen nicht so stark wahrnehmbar, dass ein Kauf zwingend erschien. Bein allen anderen Wiedergabegeräten, Lautsprechern, externen Netzteilen, Filtern usw. waren die Unterschiede jedoch fast immer so groß, dass ein Einsatz zwingend war. Einmal eingesetzt, wurde das Entfernen der Absorber aus der Anlage sofort als zum Teil eklatant nachteilig eingestuft. Spätestens dann wird jedem klar, dass Geräte, die nicht den schädlichen Vibrationen ausgesetzt sind und die von den Wirkungen der Mikrofonie geschützt sind, einfach besser klingen.

Doppelte Freude an den Produkten aus Augsburg bereitet in der Regel zudem der Blick auf die Preisschilder, denn die Produkte von bfly-audio sind, obwohl alle „Handmade in Germany“, mehr als nur „preiswert“. Im internationalen Vergleich sind sie vielfach fast schon konkurrenzlos günstig.

Die sehr hohe Qualität, der günstige Preis, die große Flexibilität und die jederzeit nachvollziehbare Individualität beim Einsatz, führen zu einem fast schon zwingend notwendigen Einsatz der bfly-audio Produkte in jeder Anlage.

Lassen Sie sich doch einfach von Angelika und Reinhold Schäffer beraten. Sprechen Sie die beiden an, schildern Sie Ihre klanglichen Wünsche und teilen Sie ihnen mit, welche Geräte Sie im Einsatz haben. Ich bin mir sicher, dass Sie dann sehr schnell eine genau für Ihre Anforderungen passend perfekte Lösung präsentiert bekommen. Sie werden begeistert sein, da bin ich mir absolut sicher!

In Teil 2 lesen Sie, mit welchen Geräte die Familie Schäffer selbst Musik hört und warum…und im letzten Teil meiner kleinen Serie gibt es dann ein Interview mit den beiden Musikliebhabern und Klangästheten aus Augsburg.   

https://www.bfly-audio.de/