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2021 – 40 Jahre Superendverstärker Class A aus Duisburg

2021 – 40 Jahre Superendverstärker Class A aus Duisburg

Leser*innen, die sich neben der Musik auch für technisch UND musikalisch herausragende Wiedergabegeräte interessieren, kennen sicher noch das von Klaus Renner Anfang der 80er Jahre ins Leben gerufene Kult-Magazin „Das Ohr“. Das ist heute tatsächlich schon 40 Jahre her.

1981 hatte Rolf Gemein, der Kopf hinter Symphonic-Line, der kleinen feinen Manufaktur aus Duisburg, seinen „Vernissage Kraft 100″ Verstärker präsentiert und der war schon damals so herausragend, dass er sogleich auch die Titelseite der ersten Ausgabe des Magazins „Das Ohr“ zieren durfte (Siehe Foto)

Die „Kraft 100“ der ersten Manufaktur Vernissage war die erste deutsche Class A Endstufe, die übrigens heute noch, natürlich weiterentwickelt, gebaut wird. Die neueste Version, „Kraft 300 MK 3“, die wieder nicht nur in technischer Hinsicht, sondern, und das war Rolf Gemein schon immer sehr wichtig, mit einer außergewöhnlichen musikalischen und emotionalen Wiedergabe fasziniert, zeigt, was heute in Manufakturen in Deutschland möglich ist. Die Geräte aus Duisburg waren weltweit schon immer bekannt für ihre hervorragenden technischen Umsetzungen, ihre in praktisch jeder Hinsicht perfekten Verarbeitung und ihren wunderbaren Fähigkeiten, die Zuhörer*innen immer wieder und immer näher an die besonderen Merkmale einer analogen Wiedergabe heranzuführen.

Ich selbst habe viele Jahre mit einer der ersten RG 7 Endstufen begeistert Musik gehört. Ein Gerät, das ebenfalls heute noch in der aktuellen weiterentwickelten MK 5 Version existiert. Und natürlich ist es bei Symphonic Line möglich, ältere Geräte warten und reparieren zu lassen, sollte wider Erwarten doch einmal in den Jahtzehnten der Nutzung etwas damit sein. Ein Symphonic Line Gerät wird niemals „entsorgt“, egal wie alt es ist, da bin ich mir absolut sicher. DAS ist es, was ich mit echter Nachhaltigkeit meine. Ein Gerät von Symphonic Line war, ist und bleibt enkeltauglich. Etwas, das heute viel wichtiger ist, als es viele vielleicht wahrhaben wollen. Auch in unserem schönen Hobby.

Hier die aktuelle Version der RG 7:

http://www.symphonic-line.de/produkte/endstufen/index.html

Und wer mehr über Symphonic Line erfahren möchte:

http://www.symphonic-line.de/

Symphonic Line Rolf Gemein

KONTAKT

Symphonic Line
Inhaber Rolf Gemein

Adresse
Scharnhorststr. 9-11
47059 Duisburg (Germany)
Phone: +49 (0) 203 31 56 56
Fax: +49 (0) 203 31 53 55
Mail: info@symphonic-line.de
Internet 1: www.symphonic-line.de
Internet 2: www.symphonic-line.com

Gute Verbindungen sind einfach alles! Die Bananenstecker von Black Forest Audio im Test

Gute Verbindungen sind einfach alles! Die Bananenstecker von Black Forest Audio im Test

Wenn man mal wieder ein Gerät in seiner heimischen Anlage austauscht, kommt es meistens auch zu notwendigen Veränderungen bei den eingesetzten Kabeln. Insbesondere bei Lautsprecherkabeln kommt meist ein weiteres Problem hinzu: Wie anschließen? Kabel direkt in die LS-Klemmen und/oder denen des Verstärkers? Oder doch besser gute Kabelschuhe? Vielleicht aber auch die bekannten Bananenstecker? Kommt dann auch noch die Bi-Wiring Funktion hinzu, sind es sogar meist mehrere Anschlussvarianten, die gleichzeitig an den verschiedenen Enden der LS-Verbinder gebraucht werden. Wie schön wäre es, wenn man seine LS-Kabel schnell und ohne Lötkolben konfigurieren könnte? Natürlich ohne Klangverlust!

Volker Kühn von Black Forest Audio hat hierzu in seiner viele Jahrzehnte umfassenden beruflichen Tätigkeit viele Wege beschritten und vieles ausprobiert. Immer auf der Suche nach dem noch besseren klanglichen Ergebnis. Meine von ihm stammenden Kondo LS Kabel nutze ich daher aufgrund seiner persönlichen Empfehlung immer ohne Stecker, nur mit den mit Silberlot fixierten Kabelenden.

Vor einiger Zeit experimentierte er mit Hohlbananensteckern, die grundsätzlich und konstruktionsbedingt erst einmal sehr sinnvoll erscheinen. Kühn wäre aber nicht eines der deutschen Urgesteine der High End Branche, wenn er sich nicht eigene fundierte Gedanken zu der Frage gemacht hätte. Das Ziel: Ein klanglich hervorragender Stecker, der einfach anzubringen ist u n d schließlich noch bezahlbar sein musste.

Kühn begann zu forschen und begann verschiedenste Materialien, Mechaniken und Oberflächenbeschichtungen zu testen. Ein Augenmerk legte er bereits nach den ersten Tests auf das Material der Griffhülsen. Dies erstaunte den erfahrenen Profi zunächst selbst, hatte er doch viele Jahre lang genau auf diese Hülsen ganz bewusst ganz verzichtet, da sie nach seinen Erfahrungen immer einen negativen Einfluss auf den Klang gehabt hatten. Die nun eingesetzten Kunststoff-Griffhülsen sind daher nach sehr vielen Testreihen schließlich die einzigen gewesen, die nicht nur keinen nachteiligen Einfluss auf den Klang, sondern sogar noch eine kleine Verstärkung des von Kühn bewusst gewählten Klangideals darstellten.

Weiter ging es dann mit der Anbringung der Stecker an das Kabel. Statt der Löt- oder Quetschvariante wurde hier schon sehr schnell einer sehr guten Schraubenlösung der klangliche Vorrang gegeben. Die Kontaktoberflächen bestehen dabei ganz bewusst aus Rhodium. Zu weiteren kleinen aber sicherlich nicht unwichtigen Details schweigt Kühn ganz bewusst, da es nicht das erste Mal ist, dass seine Ideen und Konzepte schneller nachgeahmt werden, als es jedem Entwickler lieb ist.   

Die Stecker haben ein fühlbares Eigengewicht und eine tolle Haptik. Man hat sofort das gute Gefühl und die Gewissheit, hier etwas in den Händen zu halten, bei dem endlich mal wieder jemand nachgedacht hat, was er eigentlich erreichen wollte. Kein Wackeln, Klappern oder sonstige nicht selten auch bei teuren Steckern anzutreffende mechanische Unzulänglichkeiten.

Ich habe die Stecker an verschiedenen Kabeln (Silber- und Kupferleiter) getestet und in Röhren- und Transistorketten mit wirkungsgradstarken und eher „leiseren“ Lautsprechern gehört. Das Ergebnis ist, dass die Stecker in jeder Konstellation das jeweilige klangliche Ideal der Ketten und der verwendeten LS-Kabel ausnahmslos so weitergegeben haben, wie es auch ohne die Stecker (also direkt angeklemmt) war.  

In vielen LS-Verstärker-Konfigurationen sind Bananenstecker vielleicht die einzige (noch mögliche) Anschlussmöglichkeit, insbesondere dann, wenn z.B. Kabelschuhe und oder blanke Enden bereits im jeweiligen Terminal stecken und man aufgrund der damit schon belegten Anschlussmöglichkeiten einen weiteren Kabelsatz mit anderen Anschlüssen installieren muss.

Fazit

Diese neuen Bananenstecker von BFA sind die einzigen Stecker, die ich an meine Kondo Silberkabel installieren werde, denn sie sind bis heute die einzigen, die keinen klanglichen Nachteil zu den mit Silberlot überzogenen „nackten“ Enden mit sich bringen. Sie sind sehr einfach, schnell und sicher an die Kabel anbringbar und haben keinen Einfluss auf die verschiedenen Klangkonzepte. Also eine uneingeschränkte Empfehlung? Ja, aber sogar ganz sicher.

Wenn man nun aber auch noch den UVP von nur 16 EUR pro Stecker bei einem Set von 8 Stück und sogar nur 15 bei einem Set von 16 Stück hinzunimmt, bleibt für mich nur der Schluss, dass Volker Kühn uns musikbegeisterten Menschen wieder ein kleines wichtiges Teil zur Verwirklichung der eigenen Klangphilosophie an die Hand gegeben hat. Mein Urteil wäre das selbe, wenn die Stecker das doppelte oder das dreifache gekostet hätten. Ich denke, das sagt alles, oder?

Bessere oder auch nur gleichgute Stecker werden Sie zu diesem Preis nicht finden.

Hier wieder ein paar Fotos:

Black Forest Audio Bananenstecker

Black Forest Audio Bananenstecker

Black Forest Audio Bananenstecker

Black Forest Audio Bananenstecker

Black Forest Audio Bananenstecker

Black Forest Audio Bananenstecker

Black Forest Audio Bananenstecker

KONTAKT:

Black Forest Audio

Gerd Volker Kühn

Rosenstraße 50

76316 Malsch/Karlsruhe

T 07246 6330

F 07246 6331

blackforestaudio@t-online.de

www.blackforestaudio.de

Test der neuen DÄD!CLÄMP – Mehr als nur eine Plattenklemme. VIEL!MEHR

Test der neuen DÄD!CLÄMP – Mehr als nur eine Plattenklemme. VIEL!MEHR

Ich hatte ja schon in meinem ersten Videobericht im Rahmen der Vorstellung der neuen Plattentellerauflage DÄD!MÄT aus der kleinen deutschen Ideenschmiede, dem Vertrieb und der Manufaktur Black Forest Audio angedeutet, dass nun nur noch die dazu passende Klemme fehlen würde. Natürlich wusste ich zu diesem Zeitpunkt schon, dass diese kommen wird. Nur nicht wann. Jetzt ist sie endlich da und auch nach weit über 10 Jahren Testautorentätigkeit, war dies wieder einmal ein Produkt, dessen Eintreffen ich kaum erwarten konnte.

Hier ist sie also, die neue DÄD!CLÄMP (11 Fotos finden Sie weiter unten).

Die DÄD!CLÄMP kam, wie alles aus dem Hause von Volker Kühn, dem Mann hinter Black Forest Audio, perfekt verpackt und mit einer vorbildlichen Bedienungsanleitung. Ich muss das erwähnen, denn es ist selbst heute noch keine Selbstverständlichkeit. In dem Paket befanden sich neben der Klemme und der BA zwei Tütchen mit jeweils 2 dünnen schwarzen Scheiben und zwei wesentlich kleineren, weißen weichen Unterlegscheiben (2mm und 3mm dick).

Bei den schwarzen dünnen handelt es sich um Carbonflies-Dämpfungsscheiben, die man auf die Platte legen kann, bevor man die DÄD!CLÄMP einsetzt, wobei die Carbonfaserseite zur Schallplatte zeigen sollte. Dies ist für die Funktion der Klemme selbst nicht zwingend erforderlich, kann aber, je nach Laufwerk, das letzte Hindernis für Störungen zwischen Platte und Klemme bilden. Hier kann man ganz einfach gehörmäßig vorgehen. Ich habe bei den Tests darauf verzichtet, denn es war auf meinen Test-Laufwerken kein Unterschied hörbar.

Die beiden weißen kleineren „Unterlegscheiben“ sind jedoch unverzichtbar. Eine der beiden wird über die Mittelachse des Laufwerks gesteckt und bleibt dort dann, wenn Sie die DÄD!CLÄMP einsetzten wollen. Für Teller und Matten ohne Labelvertiefungen reicht die 2mm starke aus, bei denen mit solchen Vertiefungen sollte die 3mm starke Version eingesetzt werden.

Funktion

Die DÄD!CLÄMP ist mehr als eine Klemme, viel mehr.

Über die Vorteile, die eine außerhalb der gewollten Drehbewegung nicht zusätzlich und unkontrolliert „bewegte“ Platte bei der Auslesung durch den Tonabnehmer hat, hatte ich in meinem ersten Videobeitrag bereits ausführlich gesprochen und ich denke, das ist für jeden nachvollziehbar. Ich hatte zudem schon mehrfach auf den meiner Meinung nach konzeptionellen Vorteil einer leichteren Klemme gegenüber einem schweren Plattenpuck/-gewicht hingewiesen. Wie in vielen Bereichen unseres wunderbaren Hobbys, stehen sich aber hier die Lager kämpferisch und jeweils siegessicher mit ihren jeweiligen Ansichten gegenüber. Für mich persönlich überwiegen die Vorteile der leichteren Klemmen. Aber auch hier gilt: Jeder so, wie er mag und wie es für ihn besser klingt. Nur bitte immer aufpassen, dass Ihr Laufwerk von seiner Konstruktion her überhaupt ein schweres Gewicht auf seiner Achse aushält.

Die brandneue DÄD!CLÄMP kann aber ohnehin mehr, als eine reine Klemme, denn der Ansatz, den Volker Kühn mit seiner neuesten Erfindung verfolgt, geht schließlich viel weiter. Er ist selbst nie lange zufrieden, forscht sofort und geht seinen Weg immer weiter. Schließlich war er es selbst, der bereits 1985 (!) seine erste DampClamp Plattenklemme entwickelte (damals noch für Audioplan), die übrigens ebenfalls schon metallfrei war. Volker Kühn hatte damals dieses Hilfsmittel entwickelt und den Musikliebhaber*innen und der Fachpresse freudig vorgestellt, um sodann, wie bei vielen anderen seiner Entwicklungen auch, erst einmal von allen mitleidig belächelt zu werden. Am lautesten meist von denen, die wenige Jahre später eigene Produkte auf den Markt brachten und dann felsenfest behaupteten, dass „sie“ es schon immer gewusst haben.

Kühn wäre aber nicht Kühn, wenn er nicht in der Lage wäre, sich selbst und seine eigenen Entwicklungen permanent zu hinterfragen und zu prüfen, ob es nicht noch besser gehe. Und nun, nach nur 36 Jahren, hat er die Messlatte noch mal höher gelegt. Sehr viel höher, so viel sei schon hier verraten.

Sein persönlicher Anforderungskatalog an das neue Modell war umfangreich und wurde dennoch erfüllt:

Geringstmögliche und damit laufwerkschonende Masse von nur 100 Gramm

Bestmögliche Verbindung der Platte mit dem Teller durch eine Klemmschraube

Trennung des mechanischen Energieflusses beim Abspielvorgang durch einen sehr genau ausgewählten Materialmix, immer frei von Metallen

Allein die Umsetzung dieser Merkmale im fertigen Produkt, wäre es schon wert gewesen, hier gelobt zu werden. Aber die DÄD!CLÄMP kann so viel mehr und das alles macht sie in dieser Form nach meiner Kenntnis im aktuellen Markt praktisch konkurrenzlos, denn:

Sie ermöglicht zudem eine flachere, feste Lage der Platte auf dem Teller mittels eines fein dosierbaren Andrucks durch ihre zweite (!) Druckschraube. Durch diese ist sie außerdem in der Lage leicht gewellte Platten durch eine Art glockenförmigen Andruck für den Abspielvorgangs etwas zu glätten. Hierzu ist neben der Klemme aber unbedingt der Einsatz von einer der beiden beigelegten weißen Unterlegscheiben erforderlich.

Die Anwendung der DÄD!CLÄMP selbst ist einfach und wird in der wirklich vorbildlich gestalteten Bedienungsanleitung (s.u.) ausführlich erläutert, so dass ich diesen Punkt hier überspringen möchte. Nur so viel noch: Schon nach kurzer Zeit geht einem der Umgang wie von selbst von der Hand.

Klang

Wer einmal genau wissen will, welche Kräfte bei der Abtastung des Diamanten in der Rille einer Schallplatte wirken, insbesondere welche unglaublichen Beschleunigungen durch die Auslenkung in dieser so klein erscheinenden Rille entstehen, dem empfehle ich den tollen Beitrag: „Die Kraft und die Herrlichkeit“ von Dr. Burkhardt Schwäbe (EternalArts). Erschienen ist der Beitrag in „Das Analogbuch2“, hifi tunes, IMAGE Verlags GmbH, 2009

Man braucht aber eigentlich keine physikalischen Werte, um die klanglichen Vorteile einer ruhigeren Abtastung zu hören. Dennoch: Wenn man sich diese Beschleunigungen in der Rille mal etwas bewusster macht, kann sich sicher jeder leicht vorstellen, was passiert, wenn die Platte selbst sich auch außerhalb der gewollten Bewegung zusätzlich unkontrolliert bewegt und der Tonabnehmer durch eine leichte Wellenbewegung in seiner Arbeit gestört wird.

Machen wir es kurz: Die DÄD!CLÄMP beruhigt den gesamten Abtastvorgang und schafft es sogar leicht wellige Platten zumindest während des Abspielvorgangs wieder zu einer ebeneren Schreibe zu formen.

Wie bei nahezu allem klangfördernden Zubehör bei Wiedergabegeräten, ist es so, dass für mich nur diese nachhaltig positiv wirken, die selbst keine eigenen Wirkungen hinzufügen, sondern nur Störeinflüsse beseitigen.

Es gibt zum Beispiel Kabel, die „geschickt“ und sehr bewusst im Klangbild etwas mehr Bass oder Höhen erzeugen können. Im ersten Hördurchgang, wird dann nicht selten ein solches „mehr“ fälschlicher Weise mit „besser“ gleichgesetzt. Das Produkt wird schließlich mit voller Überzeugung gekauft, nur um dann bereits wenig später wieder verkauft zu werden. Viel stärker wahrnehmbar ist dies übrigens bei einigen Geräten und insbesondere bei Lautsprechern. Viele Testsieger führen daher zahlenmäßig auch die Rubriken in den Gebrauchtportalen an…

Der Ansatz, alles Störende zu beseitigen, ist ein anderer. Und es ist der meiner Meinung nach bessere.

So auch bei der DÄD!CLÄMP:

Sie bietet jedem Tonabnehmer ein extrem verbessertes Abspielumfeld und das ist gerade bei Plattenspielern von größter Bedeutung. Neben den o.a. extremen Kräften, und damit auch den ganzen negativen Einflüssen, denen der Diamant beim Abtasten ausgesetzt wird, muss man sich noch einmal eine ganz einfache Sache bewusst machen: Es handelt sich hier um eine rein mechanische Abtastung der Schrift in der Rille und zudem um unendlich leise Signale.

Noch einfacher ausgedrückt: Die Berg- und Talfahrt, die ein Abtastdiamant vollführen muss (und die mit steigenden Frequenzen zudem sogar noch immer extremer (spitzer) wird) funktioniert umso besser, je weniger Störungen sie beeinflussen. Und das kann die DÄD!CLÄMP in schon unglaublichem Maße, denn sie schafft eine enorme mechanische Ruhe im gesamten Abtastvorgang.

Und das wird belohnt.

Die Musik gewinnt enorm an Grob- und Feindynamik, die Frequenzbereiche werden viel deutlicher voneinander getrennt wiedergegeben, ohne diese jedoch in ihrer Gesamtheit voneinander zu sezieren. Das gesamte Timing wird nachvollziehbarer, in seiner ganzen Wahrnehmbarkeit organischer und der Drive nimmt zu. Es fällt einem sehr viel leichter, der Musik mit ihren Inhalten und Stimmungen und nicht nur dem Klang zu folgen.

Durch die erhöhte Klarheit wird jedoch keine Härte im Klangbild erzeugt, sondern die gewollte symbiotische Zusammenführung einzelner Instrumente (-gruppen) zu dem gewollten interpretatorisch-klanglichen Ganzen geradezu erst ermöglicht. Klarheit wird nicht selten mit Härte verwechselt, dabei ist es in der Regel nur die Beseitigung von klanglichen Verwischungen in Frequenzbereichen.  

Insbesondere die Räumlichkeit der Aufnahmen gewinnt durch den Einsatz der DÄD!CLÄMP enorm an Glaubwürdigkeit, und die hierfür so ungemein wichtige Ruhe im Gesamtbild ermöglicht es, sich sofort und intensiver auf die musikalischen Inhalte einzulassen.

Diese Wirkungen sind bei meinen Tests übrigens bei allen verschiedenen Laufwerkkonzepten   aufgetreten, egal ob leichtere oder schwerere. Der Umfang des positiven Fortschritts hängt allein von dem jeweiligen individuellen Setup ab.

Die DÄD!CLÄMP zaubert nicht, sie ermöglicht es aber, dass jede Laufwerk-, Tonarm- und Tonabnehmer-Kombination ihre jeweilige beste Performance abrufen kann.

Ein weiterer Vorteil: Es ist der DÄD!CLÄMP egal, wie gut diese Kombinationen schon sind, denn sie verbessert einfach jede, indem sie ihnen allen hilft, in neuer Ruhe und ohne eine Vielzahl möglicher Störeinflüsse in optimalem Umfang ihrer Arbeit nachzugehen. Gleiches gilt natürlich auch für den Fall, dass Sie Ihre Kombinationen ändern.

Kritik

Ja, auch wenn sie sich allein aus der Funktion der Klemme selbst ergibt und es daher eigentlich unfair ist. Neben einem für die Anwendbarkeit erforderlichen Durchmesser der Mittenspindel des Laufwerks von 6,8-7,2 mm, ist es deren Länge, die hier tatsächlich die Grenzen eines Einsatzes der DÄD!CLÄMP aufzeigt. Ist die Mittenspindel des Laufwerks nicht mindestens 8-10 mm lang, ist die Klemme kaum oder sogar gar nicht mehr einsetzbar. Dabei ist zu beachten, dass hier auch die Höhe der erforderlichen weißen Unterlegscheibe mit bedacht werden muss. Diese ist entweder 2mm oder 3mm stark, so dass hier unbedingt genau gemessen (getestet) werden muss, ob das eigene Laufwerk mit der Klemme funktioniert. Ich rate daher auch hier wieder unbedingt dazu, es vor einem Kauf auszuprobieren, denn ist die Spindel zu kurz, kann die DÄD!CLÄMP bei Anziehen der Pressschraube sich nach oben abdrücken/lösen. Sie ist damit auf solchen Laufwerken leider nicht einsetzbar.

Fazit

Wenn das Laufwerk die Möglichkeit des Einsatzes der DÄD!CLÄMP bietet, kann diese zu kaum vorstellbaren klanglichen Verbesserungen führen. Die gesamte mechanische Abtastung wird von einer Vielzahl von Störeinflüssen und schädlichen Energien/Kräften befreit. Zudem können sogar leicht gewellte Platten zumindest für die Dauer des jeweiligen Abspielvorgangs geglättet werden.

Die DÄD!CLÄMP ist so zwingend logisch und perfekt durchdacht und im Ergebnis so überragend gut, dass man sich einfach fragen muss, warum nicht schon viel früher jemand darauf gekommen ist. Nun war es also wieder einmal Volker Kühn, der uns allen zeigt, was heute möglich ist.

Passt sie auf das Laufwerk, kann man die neue DÄD!CLÄMP klanglich mit nur einem einzigen Wort perfekt beschreiben: SENSATIONELL!

Sehen Sie hier nun meine Fotos zu den einzelnen oben beschriebenen Teilen der neuen DÄD!CLÄMP

DÄD! CLÄMP DÄD CLÄMP

DÄD!CLÄMP DÄD CLÄMP

DÄD!CLÄMP DÄD CLÄMP

DÄD!CLÄMP DÄD CLÄMP

DÄD!CLÄMP DÄD CLÄMP

DÄD!CLÄMP DÄD CLÄMP

DÄD!CLÄMP DÄD CLÄMP

DÄD!CLÄMP DÄD CLÄMP

DÄD!CLÄMP DÄD CLÄMP

DÄD!CLÄMP DÄD CLÄMP

DÄD!CLÄMP DÄD CLÄMP

UVP: 299,00 EUR

KONTAKT:

Black Forest Audio

Gerd Volker Kühn

Rosenstraße 50

76316 Malsch/Karlsruhe

T 07246 6330

F 07246 6331

blackforestaudio@t-online.de

www.blackforestaudio.de

HMS Perfect Match: Die etwas anderen Zobelglieder

HMS Perfect Match: Die etwas anderen Zobelglieder

In meinem zweiten Videobeitrag (s.u.) hatte ich sie neben der neuen HMS Silenzio Sandwich Base mit vorgestellt: Die HMS Zobelglieder Perfect Match.

Diese sind anders als alle mir bekannten und im Markt erhältlichen Varianten und gerade deshalb so etwas wie eine echte Ausnahmeerscheinung. Warum? Nun, dafür muss ich vielleicht etwas ausholen.

Es ist eigentlich einfach: Lautsprecher werden in aller Regel mit bestimmten Geräten entwickelt um dann, nachdem sie in die Serie gegangen sind, weltweit mit einer nahezu unendlichen Vielzahl von verschiedenen Verstärkern betrieben zu werden. Hinzu kommen andere Quellengeräte, andere Verkabelungen, anderen raumakustische Gegebenheiten, andere Musik und Abhörlautstärken. Oder noch einfacher ausgedrückt: Das kann nicht wirklich klappen.

Die Diskussionen um die Zobelglieder sind bekannt. Nahezu in jedem Forum werden dazu mehr oder wenige gute Erfahrungen zum Besten gegeben. Ich werde mich daran nicht auch noch beteiligen, kann aber aus eigenen Tests sagen, dass die HMS Perfect Match an jedem Lautsprecher eine Veränderung brachten. Und nahezu an jedem auch nur positive. Aber, und das muss man sagen, die positiven Auswirkungen schwankten von „klar hörbar“ bis hin zu einem ungläubigem Staunen über die Verbesserungen.

Das Besondere an den HMS Perfect Match, die es übrigens in Single und BiWiring Ausführung gibt, ist, dass diese sich einfach an verschiedene „Gegebenheiten“ anpassen lassen. Ganz einfach während des Betriebs die kleine Brücke gemäß der sehr guten Anleitung umstecken und hören. Ein Einsatz an verschiedenen LS-Konzepten und besonders an die zahlreichen verschiedenen LS-Kabel (-Konzepte) ist damit ganz einfach möglich.

Natürlich gibt es die Perfect Match auch in verschiedenen Anschlussvarianten, um sie so ganz einfach und schnell mit an die LS anschließen zu können.

Wie gesagt, bei meinen Tests führten die HMS Perfect Match an allen LS zu einem ruhigeren und offenbar von Störeinflüssen bereinigten Klang.  Fakt ist: Ich höre nur an einem Breitbandsystem ohne die HMS Perfect Match. Alle anderen sind fest in der Hand der meiner Meinung nach konkurrenzlosen Zobelglieder aus Leverkusen.

Meine Empfehlung:

Beim Händler des Vertrauens ausleihen und ausprobieren…und sehr wahrscheinlich staunen. Und bitte immer daran denken, dann bitte auch so fair zu sein, diesen Fachhändler mit dem Kauf zu unterstützen!

HMS Perfekt Match:

Schaltbares, universal einsetzbares Zobelglied für hoch-, mittel-, niederinduktive LS-Kabel in den Ausführungen:

Single Wiring: zum Anschluss an vorhandene LS-Kabel : EUR 120,00

Bi-Wiring: dto., kombiniert mit optimalem Brückenersatz für Bi-Wiring Lautsprecher. EUR 340,00

Kontakt:

HMS Elektronik  Hans M. Strassner GmbH

Am Arenzberg 42

51381 Leverkusen

www.hmselektronik.com

mail@hmselektronic.com

Tel: 02171 734006   

Mein Hörtipp: Joe Lovano, Dave Douglas / Soul Prints: „Other Worlds“

Mein Hörtipp: Joe Lovano, Dave Douglas / Soul Prints: „Other Worlds“

Mit „Other Worlds“ liegt nun endlich das langersehnte dritte Album des Jazz-Quintetts „Sound Prints“ vor. Neben den im weltweiten Jazz-Business seit Jahrzehnten bekannten und geschätzten beiden Leadern, dem Saxophonisten Joe Lovano und dem Trompeter Dave Douglas, sind wieder dabei: Der Pianist Lawrence Fields, die Bassistin Linda May Han Oh und der Schlagzeuger Joey Baron. Der Bandname des Quintetts ist übrigens eine Anspielung auf Wayne Shorters bekanntem Klassiker „Footprints“.

Das Debütalbum „Live at Monterey Jazz Festival“ wurde bereits 2013 bei Blue Note Records aufgenommen und enthielt neben bekannten Originalen zwei neue Kompositionen von Shorter. Für das zweite Album, das erste Studioalbum, „Scandal“ (2018) nahmen die Künstler*innen neben weiteren Originalen Shorters auch eigene Stücke auf. Das neueste Werk:„Other Worlds“ enthält nun sogar ausschließlich Eigenkompositionen, darunter die phantastische dreiteilige Suite „Other Worlds Suite“, geschrieben von Joe Lovano.

Das Album erscheint auf dem von Dave Douglas selbst gegründeten Jazz-Label Greenleaf Music und wurde im Januar 2020 in nur einer Woche im bekannten New Yorker Village Vanguard aufgenommen. Das Quintett, eigentlich als eine Hommage an Wayne Shorter und seine in vielerlei Hinsicht absolut wegweisenden Musik gegründet, hat seinen musikalischen Fokus beim dritten Album nun auf seine reinen Eigenkompositionen gelegt.

Dennoch, oder gerade deshalb, loten die Musiker*innen die Grenzen auf ihrem neuen Werk immer wieder neu aus und ziehen die Zuhörer*innen sofort magisch in den Bann. Sie treiben sich von Beginn gegenseitig an und fordern sich förmlich immer wieder heraus, wobei jeder einzelne genug eigenen Raum für kreative Ideen bekommt. Die beiden Leader führen zwar, geben Ziele und Richtungen vor und legen insbesondere die hohe Dynamik und den Drive vor, die Rhythmussektion steht diesen dann aber in nichts nach und gerade die wunderbare Bassistin Linda May Han Oh ist es immer wieder, die durch eigene musikalische und rhythmische Einfälle Breaks erzeugt, nur um dann den musikalischen Staffelstab wieder organisch fließend direkt an die anderen Musiker zu übergeben. Sehr dichte Musik, die dennoch jedem einzelnen die Raum für eigene Ideen, Solos und Improvisationen gibt. Fast wie eine besondere Form einer „Wall of Sound eines Jazz-Quartetts“. Auf der einen Seite viele klanglich und musikalisch überwältigende komplexe Klangstrukturen mit vielschichtigen Konzepten und spontanen Ideen und dann, auf der anderen Seite, viele Momente der kurzen Stille, Ruhe und der instrumentalen Reduktion, und das nicht nur in den wunderbaren Balladen.

Einfallsreiche, spontane und unglaubliche treibende und die Hörer*innen sofort einnehmenden Stücke, die den visionären musikalischen Geist von Wayne Shorter weiter in die Zukunft reisen lassen und übrigens sogar auch klangtechnisch voll überzeugen können.

Wer das Vorgängerstudioalbum „Scandal“ mochte, kann hier praktisch einfach eine Art Fortsetzung auflegen und das ist keineswegs als Kritik gemeint!

Ein großartiges Album, das, wie das gesamte Quintett ein höheres Maß an Aufmerksamkeit verdient hat.

Die neue günstige HMS Silenzio Sandwich Base ist da!

Die neue günstige HMS Silenzio Sandwich Base ist da!

In meinem zweiten Videobeitrag (s.u.) habe ich Ihnen meine Testergebnisse zu der genialen neuen Gerätebase der aus Leverkusen stammenden Firma HMS vorgestellt. Fast 50% günstiger als die bekannten und unbestritten klangfördernden „großen“ Silenzio Basen, steht die neue Sandwich Ihren Schwestern in fast nichts nach.

Die weiterhin praktisch einmalige Zusammensetzung der Unterstellplattformen (zwei unterschiedlich dichte Polymerschschaumebenen) sorgt bei allen Geräten für einen sehr viel ruhigeren Betrieb (und Klang!) und zwar völlig unabhängig von deren Gewicht. Bis zu 60 kg dürfen es sein, aber eben auch nur ein paar kg und das ist einfach genial, denn es erweitert den möglichen Einsatzbereich und die Flexibilität der Base enorm.

HMS Sandwich Base

Die Musik wird durch den Einsatz der Basen von Störeinflüssen befreit und ermöglicht dadurch einen erkennbar besseren Klang. Aber Achtung: Der Klang wird nicht durch etwas „zusätzliches“ ruhiger gestellt, sondern es wird durch das Beseitigen der Störungen eine ruhigere Wiedergabe erreicht, eine, die die Musik so wiedergibt, wie sie wirklich aufgezeichnet wurde. Das ist viel wichtiger, als es einigen vielleicht bewusst ist.

Und das alles schafft die Sandwich Base durch gleich zwei Maßnahmen.

Zum einen wandeln die Basen alle unerwünschten Schwingungen/Resonanzen der Geräte in Wärme um (egal ob durch die Geräte selbst oder mittelbar durch Trittschall verursacht).

HMS Sandwich Base

Des Weiteren werden die Geräte durch die Erdungsmöglichkeiten der Base zusätzlich in optimalem Maße von elektromagnetischen Resonanzen durch übereinander (oder eng nebeneinander) stehenden elektronischen Geräten und durch deren Verbindung mittels Kabel untereinander (Stichworte: Ausgleich der Potenzialströme und Schwingkreise) befreit.

HMS Sandwich Base

Und das alles bei nur geringster Bauhöhe von lediglich 1,5 cm und einer für die meisten Geräte passenden Größe. Durch den Verzicht auf den Rahmen um die eigentliche Stellfläche, kann man auf die Sandwich Basen praktisch bis zum Außenrand Gerätefüße platzieren, was die Einsatzmöglichkeiten größerer Geräte ermöglicht. (44cm x 38cm x 1,5cm)

Und der Unterschied zu den rund doppelt so teuren Schwestermodellen?

Nun, zunächst einmal fehlt deren zusätzliche Kupferplatte. Das ist aber gar nicht so schlimm, denn die hier in der Sandwich Base verwendeten beiden Aluminiumplatten können ebenfalls Einstrahlungen aufnehmen, wenn auch (technisch) in etwas geringerem Maße als die Kupferplatten. Das macht sich aber klanglich nicht so bemerkbar, denn wenn man die Basen erdet, was man unbedingt tun sollte, treten sofort die gleichen positiven Eigenschaften auf, wie bei meinen anderen 6 großen HMS Silenzio Basen mit den Kupferplatten.

Einen weiteren Unterschied zur Silenzio Base findet man in der Beschaffenheit der Stellfläche. Statt künstlichem Wildleder wie bei der Silenzio MK I und einer Art künstlichem Glattleder bei der Version MK II, findet man hier eine harte und einfachere Oberflächenstruktur auf den beiden Aluminiumplatten. Diese ist leicht aufgeraut und mit einer Art „Metallic-Effekt versehen.

HMS Sandwich Base

Die Sandwich Base hat eine nur geringe Bauhöhe von 1,5 cm und ist damit in sehr vielen Racks einsetzbar. Und das ist gut so, denn bei meinen Tests spielte die Base auf allen Untergründen ihre klar erkennbaren Vorteile in fast gleichem Umfang aus. Gerade die Kombination der doppelten Resonanzbekämpfung zeigt ihre Wirkung auf allen Untergrundkonstellationen.

Zudem ist es für die Funktionen der Sandwich Base egal, ob Sie Geräte später mal tauschen oder Sie den Untergrund ändern. Sie ist immer da und wird bei Änderungen nicht weniger förderlich sein.

Wie schon oft gesagt, ist das Eliminieren von Störeinflüssen ein enorm wichtiger Faktor bei dem Ziel eines besseren Klangs. Egal, ob beim Strom, den Kabeln oder den Stellmöglichkeiten. Was hier beseitigt wird, stört die Geräte nicht mehr und macht das, worauf es wirklich ankommt, nämlich die musikalischen Inhalte (und die Aufnahme, so wie sie klanglich von den Tonmeistern gewollt war), besser wahrnehmbar. Die Durchhörbarkeit nimmt zu und die Wiedergabe wird förmlich „entstresst“, und so fühlen sich dann auch die Zuhörer/innen. Es ist immer wieder eine große Überraschung, was mit dem Klang eines Gerätes passiert, wenn man nur allein dessen Rahmenbedingungen optimiert.  

Große Erfolge hatte ich bei Phonovorverstärkern, Vorstufen, Endstufen und analogen Laufwerken. Selbst ein kleiner günstiger Rega oder Project Plattenspieler für unter 500,00 EUR profitierte von der Beruhigung durch die Sandwich Base. Zudem sahen beide in hochglanzweißer Ausführung unglaublich gut darauf aus. Die größten und deutlichsten klanglichen Zugewinne habe ich wieder mit allen Röhrengeräten erzielen können, was aber nicht wirklich überraschend war, denn diese profitierten auch am meisten von der Nutzung meiner „alten“ HMS Silenzion Basen.  

Da ich zudem einige externe Netzteile habe, und diese bislang nicht mit einer eigenen HMS Silenzio belohnt hatte, war ich gespannt, ob hier vielleicht auch noch was möglich. Und was soll ich sagen, ab sofort stehen bei mir die Netzteile des Acousticplan Vadi und der Roeder Phono-Midi gemeinsam auf einer eigenen HMS Silenzio Sandwich Base, denn der Einfluss war auch hier sofort hörbar. Eigentlich klar, denn gerade Netzteile profitieren immer von einem ruhigeren Stand und damit ungestörter Arbeit. Besonders stark wirkte sich hier aber die Erdung und die Ableitung der elektronischen Resonanzen positiv aus, denn natürlich habe ich auch die HMS Silenzio Sandwich, wie meine ganzen anderen HMS Silenzio Basen, sofort geerdet.   

Und auch wenn mich jetzt wieder einige für etwas seltsam halten: Auch mein Netzfilter, die phantastische HMS Energia Definitiva, steht ab jetzt auf einer Sandwich Base.

Ich will ehrlich sein:

Wenn ich nicht schon unter jedem meiner Geräte eine der „großen“ HMS Silenzio Basen mit dem zugegebenermaßen wunderschönen Wildlederimitat hätte, ich würde sofort zuschlagen und alle mit der neuen HMS Silenzio Sandwich Base ausstatten.

Ergebnis

Tja, da hat sich der alte Entwicklerfuchs Strassner fast schon selbst ausgetrickst. Die Musikliebhaber/innen wird es freuen, denn, wer nun für die Hälfte des Preises (UVP 335,00 EUR) bei fast gleicher positiver Wirkung auf die Musik nicht sofort zur HMS Silenzio Sandwich Base greift, der ist selber schuld. Und für das eingesparte Geld, gönnt man einfach gleich mehreren Geräten (und Netzteilen) eine Base.

Mein Tipp:

Wenn alle Geräte jeweils auf einer HMS Base stehen und dann alle richtig geerdet sind, macht die Anlage noch einmal einen großen Schritt nach vorne. Einzeln sind die Auswirkungen klar erkennbar, bei einer Gesamtlösung sind sie schlichtweg faszinierend.

Eine uneingeschränkte Empfehlung!

Schauen Sie sich doch einfach meinen Testbericht in meinem Videobeitrag Hören & Fühlen (2) an, s.u.

Und hier zur Einstimmung ein paar Fotos und weiter unten die Kontaktdaten:

HMS Sandwich Base

HMS Sandwich Base

HMS Sandwich Base

Kontakt:

HMS Elektronik  Hans M. Strassner GmbH

Am Arenzberg 42

51381 Leverkusen

www.hmselektronik.com

mail@hmselektronic.com

Tel: 02171 734006