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Neues Video mit dem versprochenen kleinen Tuningtipp ist online!

Neues Video mit dem versprochenen kleinen Tuningtipp ist online!

Wenn Strom-, NF-, Lautsprecher- und weitere Kabel (z.B. insbesondere auch Antennenkabel usw.) sich kreuzen, oder noch schlimmer über eine längere Strecke eng nebeneinander „liegen/hängen“ können sich Brummgeräusche oder Rauschen bemerkbar machen. Sind Kabel, die sich im rechten Winkel kreuzen und somit nur an einer winzigen Stele „berühren“ noch vielleicht zu vernachlässigen, sind die parallelliegenden nicht selten ein großes Problem. Je empfindlicher die Anlage, desto eher werden die Störungen hörbar. Insbesondere effektive Horn- und Breitbandsysteme sind besonders stark gefährdet. Hier nun mein Tipp für einfache aber sehr effektive Abstandshalter, die zudem nicht verrutschen oder herunterfallen, wenn man mal etwas hinter der Anlage bewegt. Und mit einem einfachen „Knick“ hat man sogar noch eine Federung gegen Trittschall erreicht…Probieren Sie es einfach mal aus und mailen Sie mir, wie Ihre Erfahrungen sind!

Viele Grüße und viel Spass mit Ihrer Musik!

Mein neues Hifi-Regal ist fertig! Und wieder Holz…

Mein neues Hifi-Regal ist fertig! Und wieder Holz…

Seit 25 Jahren versuche ich meine Anlage auch durch die Aufstellung etwas besser klingen zu lassen. Vor über 20 Jahren habe ich die ersten Untersetzer für die am Boden liegenden Lautsprecherkabel von meinem Tischler herstellen lassen und diese funktionieren heute noch wie am ersten Tag (und wurden in all den Jahren nur 2 mal „nachgeölt“).

Als Werkstoff hat sich für mich nach einigen Experimenten allein Holz als das beste herausgestellt. Besonders europäische Eiche, immer nur ökologisch geölt. Ja, Holz hat durch seine Resonanzeigenschaften unmittelbar positive Auswirkungen auf die darauf stehenden Geräte oder Lautsprecher, aber die sind meiner Meinung nach nicht das Wichtigste.

Bei den Lautsprecherkabeln ist das Wichtigste das Entkoppeln vom Boden. Nicht nur, dass die Kabel ruhiger liegen, werden sie – und das, so ehrlich will ich sein war mein primärer Grund – ja, werden sie beim Wischen nicht nass oder z.B. durch den Staubsauger attackiert. Und allein das macht einen großen Unterschied aus…

Bei meinen Geräten nutze ich Unterstellhölzer unterschiedlicher Höhe. Nicht nur, um die Geräte ruhiger zu stellen (Glas oder Stein fiel bei meinen Tests als Unterlage immer durch) sondern um den Kamineffekt und damit die Kühlung der Geräte zu fördern. Insbesondere Röhrengeräte haben im Boden Lüftungsschlitze. Stehen diese also höher, können sie mehr frische und kühlere Luft anziehen und das ist immer ein großer Vorteil. Auch bei vielen Transistorgeräten funktioniert das sehr gut, da diese nicht selten warme Böden haben, die dann, Wärme steigt ja nach oben, diese im Gerät belassen. Je nach Höhe der Temperaturen sind es daher unterschiedliche Bauhöhen, die ich einsetze. Aber alle sind gleich aufgebaut, so dass diese auch optisch zueinander passen.

Zur weiteren unmittelbaren Beruhigung setze ich zustätzilich noch Absorberfüße unterschiedlicher Art und Hersteller ein. Diese Kombination aus Holzuntersetzern und Absorbern hat sich bei mir in 25 Jahren als die beste herausgestellt. Übrigens kosten alle von einem Tischler hergestellten Teile nicht die Welt…bei einigen Teilen sind zudem die Holzsorten wählbar und das Regal und die Auflegeplatten können natürlich auf Maß und in den geforderten Aufteilungen gefertigt werden…und die Kabelhalter gibt es natürlich in verschiedenen Höhen…Warum? Erkläre ich später noch…

Zudem habe ich Holzplatten mit Lüftungsschlitzen zur Beruhigung auf einigen Geräten im Einsatz…Fotos siehe unten…solche Lüftungsschlitze gibt es – auf Wunsch – übrigens auch im neuen Regal…dort, wo sie Sinn machen…Ach ja, das neue Regal… mit wirklich vielen Features, die man auf den ersten Blick gar nicht sieht. Es wurde komplett nach Maß gefertigt und allein nach den individuellen Anforderungen meiner Geräte. Wie das? Nun, dass erkläre ich in meinem übernächsten Video. Im nächsten zeige ich ihnen einen kleinen Tuningtipp, der praktisch nichts kostet und sehr viel bringen kann…

Hier nun ein paar Fotos zum Regal, den Füßen, unterschiedliche Kabelhaltern und den Absorberplatten…

Falls Sie Interesse haben, steht Ihnen „mein“ Tischlermeister gerne zur Verfügung: Tischlermeister Sebbel,

tischlerei-sebbel@arcor.de; 02368 693736

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Twin StoneLine Rosenquarz-Base von bfly-audio im Video-Test!

Twin StoneLine Rosenquarz-Base von bfly-audio im Video-Test!

Geräte und Lautsprecher müssen ohne störende Einflüsse arbeiten, um ihre besten klanglichen Ergebnisse erzielen zu können. Sie müssen zum einen selbst vor Einflüssen von außen (z.B. Trittschall) geschützt werden, zum anderen vor ihren eigenen durch den Betrieb selbst entstehenden Resonanzen geschützt werden.

Beide Aufgaben können von z.B. Absorberfüßen unter den Geräten oder den Lautsprechern erreicht werden. Oder, weil noch besser abstimmbar und optimierbar, durch entsprechend konstruierte Absorber-Basen.

Heute stelle ich Ihnen das Spitzenmodell der deutschen Firma bfly-audio vor: Die TwinStoneLine in der Rosenquarz Ausführung.

Wirklich mehr als nur erstaunlich, was diese Base kann!

Aber mal ehrlich, wie ist dieses Modell im Vergleich zu den anderen kostengünstigeren Basen im Angebot von bfly-audio einzuordnen? Ist der erzielte Klanggewinn wirklich den geforderten Preis wert?

Ich sage es Ihnen und zeige zudem die wichtigsten Hintergründe auf. Natürlich erläutere ich auch die klanglichen Ergebnisse…

Wie immer mein Hinweis: Ich teste alle Geräte selbst und stelle hier nur meine ganz persönlichen Erfahrungen dar. Dennoch bezeichne ich alle meine Videos aus rechtlichen Gründen als Werbung.

Wollen Sie andere Geräte, Lautsprecher oder Zubehörprodukte getestet haben? Schreiben Sie mir einfach eine Mail und schauen Sie sich meine anderen täglich neuen Empfehlungen an.

Viel Spass beim Testen und Musikhören und empfehlen Sie mich weiter, wenn Ihnen meine Arbeit gefällt!

Der neue CF Kopplungsfuß von Subbase Audio ist da!

Der neue CF Kopplungsfuß von Subbase Audio ist da!

Mich erreichte heute die Nachricht, dass Thomas Schlipper seinen von mir bereits mehrfach getesteten (und für ausgezeichnet befundenen) Kopplungsfuß „Composant Feest (CF) weiterentwickelt hat. Hier seine Erläuterungen dazu:

„Die Notwendigkeit hat eine Weiterentwicklung unseres Kopplungsfußes „Composant Feet“ [CF] vorangetrieben und mit dem Ergebnis sind wir wirklich sehr zufrieden. Der neue CF ist nun stabiler und formschöner, zeigt aber auch unter klanglichen Gesichtspunkten einiges mehr. Die erste Edition die wir veröffentlichen, wurden Ebenholz mit sehr altem Cocobolo verbunden und mit dem Einsatz von Carbon zur Höchstleitung gebracht. Cocobolo ist geschützt und kann somit auch nur noch mit alten Restposten bedient werden. Spätere Serien werden entweder mit einem anderen Holz oder Metall kombiniert. Diese Versuche sind noch nicht abgeschlossen. Das Ziel ist es an die Performance der Ebenholz/Cocobolo-Kombination heranzukommen aber das wird äußerst schwer.

Die neuen CF ermöglichen uns eine dichte Fleischeslust innerhalb der Musik zu bekommen, die wir so noch nicht gehört haben.  Die Musiker werden immer dichter in ihrer Präsenz so, dass man nicht nur die Instrumente hört. Die Klangfarben-Opulenz ist sehr besonders, sie setzt nicht auf oder macht zu viel, alles ist sehr stimmig und allumfassend richtig. Eine Garantie für die bestmögliche Performance geben wir allerdings nur in Verbindung mit der Composant S Basis. Die CF sind ausnahmslose Ankopplungsfüße und bewirken keine Entkopplung. Ist der Untergrund also nicht ideal, so fügen sich dessen Koppelfrequenzen in das Gesamtergebnis ein. Ein 3´er Set ist nur direkt bei Subbase Audio zu beziehen und kostet 480 Euro.“ [Foto siehe unten)

weitere Infos finden Sie unter:

Ein Besuch bei bfly-audio in Augsburg – Teil 1: Das Unternehmen und die Menschen dahinter

Ein Besuch bei bfly-audio in Augsburg – Teil 1: Das Unternehmen und die Menschen dahinter

Anfang August war es endlich soweit. Wir konnten unser schon seit langem geplantes persönliches Treffen endlich durchführen. Und da ich noch einige Produkte aus den letzten Tests (siehe Videos und meine Beiträge hier im Blog) zurückgeben musste, konnte ich diese auch gleich mitnehmen und dann wieder selbst in die Hände der beiden Personen übergeben, die hinter bfly-audio stehen: Angelika und Reinhold Schäffer.

Beim Kaffee im wunderschön angelegten Garten der beiden, hatten wir dann endlich Zeit über all das zu reden, was man per Mail oder am Telefon nicht gerne macht. Die Zeit verging wie im Fluge und wir hätten sicherlich noch viele weitere Stunden reden oder Musik hören können, aber meine Frau wollte unbedingt noch Augsburg erkunden und insbesondere den Augsburger Dom ausgiebig besichtigen. Ein guter Einfall, denn Augsburg ist wirklich eine Reise wert! Ich hatte schon in meinem Beitrag vom 20.08 ein paar Fotos des wirklich beeindruckenden Doms angefügt.

Aber wer sind die Menschen, die hinter der mittlerweile fast schon weltweit agierenden Firma stehen? Nun, es sind Menschen wie Du und ich, und das möchte ich unbedingt als Lob verstanden wissen, denn das Ehepaar Schäffer liebt Musik über alles und ist (wie Sie und ich…) immer auf der Suche nach dem noch besseren Klang. So, wie alle Musikliebhaber:innen, die für sich erkannt haben, dass Geräte und Lautsprecher vielleicht noch etwas besser klingen können, wenn, ja, wenn man sich u.a. mit deren Aufstellung ernsthaft beschäftigt.

Und aus diesen Gründen kam es 2009 zur Gründung der Firma bfly-audio. Der Wirtschaftsinformatiker Schäffer war selbst schon früh vom Hifi-Bazillus befallen und ein Laufwerksklassiker, ein Thorens TD 320 wurde unfreiwillig zum Auslöser, denn es gelang Schäffer einfach nicht, den (auch heute mehr als nur wettbewerbsfähigen!) TD 320 seinem Klangideal näher zu bringen. Und wie so oft bei unserem schönen Hobby, kommt man vielleicht an den Punkt, an dem man entweder aufgeben kann, oder sich, wie Schäffer, einfach selbst um neue Ideen und optimale Wege zu kümmern.

Als er zufällig auf Sorbothane stieß, kam schließlich eines zum anderen. Die bekannt und anerkannt positiven Eigenschaften des Materials in Bezug auf seine Fähigkeiten Vibrationen zu „eliminieren“ und die damit verbunden Möglichkeiten einzelne Teile oder ganze Geräte „ruhig“ zu stellen eröffneten ganz neue Wege eines sinnvollen Tunings. Aber auch weniger positive Wirkungen wurden deutlich, denn zum einen ist Sorbothane nicht einfach zu ver- und bearbeiten und zum anderen konnte eine unkontrollierte und unvorhersehbare Eindämmung jeglicher Bewegungsenergien u.U. in einzelnen Fällen zu klanglichen Nachteilen führen.

Mehr als 2 Jahren hat Schäffer gebraucht, um zunächst einmal gute Hersteller für alle seine verwendeten Materialien zu finden und sich schließlich selbst die notwendigen Fähigkeiten für eine perfekte Verarbeitung des übrigens im Urzustand recht unansehnliches Sorbothane zu erlangen.

Im Laufe der ersten Jahre wurden dann neben Basen viele neue und sehr unterschiedliche Absorber entwickelt. Schäffer wurde immer klarer, dass jede Gerätegattung sehr unterschiedliche Anforderungen an ein „Ruhig stellen“ hat. Der Durchbruch kam schließlich mit der von bfly-audio entwickelten MLA (= Multi Layer Adjustment) Technologie. Darunter versteht Schäffer die in langen Tests individuell herausgehörten unterschiedlichen Kombinationen verschiedener Materialien in unterschiedlichen Anordnungen für ein jeweils optimales Absorbieren der Schwingungen. Immer genau ausgerichtet an den jeweiligen Anforderungen der Geräte und besonderes deren zum Teil extrem unterschiedlichen Gewichts. Eigentlich mehr als logisch und dennoch in dieser Konsequenz und in einer so großen Flexibilität in den unterschiedlichen Serien wohl erstmalig von Schäffer umgesetzt. Bei Röhrenverstärkern wird so z.B. die meist schwerere hintere Seite (Trafo und Übertrager) natürlich mit anderen Absorbern mit anderen Absorberschichten und-anordnungen und somit mit anderen Dämpfungseigenschaften verwendet, als beim gleichen Gerät unter dessen vorderen leichteren Seite. Die Folge: Die Verstärker sind während des Betriebs absolut ruhig.

Meine gesamten Röhrengeräte, CD- und Plattenlaufwerke und Netzteile stehen seit über 10 Jahren ausschließlich auf den Absorbern aus Augsburg. Meine sogar heute noch eingesetzten „alten“ bfly-audio Produkte sind fast alle schon längst weiterentwickelt worden und so gar nicht mehr erhältlich. Dennoch leisten sie weiterhin ohne Einschränkungen ihren klar wahrnehmbaren klangförderlichen Dienst und schützen die Geräte vor den nachteiligen Auswirkungen der gesamten mechanischen Schwingungen durch die Geräte selbst und den Trittschall, was gerade bei Plattenspielern und Röhrenverstärkern zu einer zum Teil erheblich besseren klanglichen Performance führt. Gerade bei diesen führt zudem die sog. „Mikrofonie“ zu erheblichen Beeinflussungen.

Seit über 10 Jahren nutze ich bei allen Tests (auch in meiner Zeit als Autor für Fachmagazine) die Absorber von bfly-audio und in keinem Fall haben diese einen Nachteil erzeugt. Bei einigen Geräten, insbesondere bei bereits an sich gut konstruierten und gebauten leichteren Transistorgeräten, waren die Verbesserungen nicht so stark wahrnehmbar, dass ein Kauf zwingend erschien. Bein allen anderen Wiedergabegeräten, Lautsprechern, externen Netzteilen, Filtern usw. waren die Unterschiede jedoch fast immer so groß, dass ein Einsatz zwingend war. Einmal eingesetzt, wurde das Entfernen der Absorber aus der Anlage sofort als zum Teil eklatant nachteilig eingestuft. Spätestens dann wird jedem klar, dass Geräte, die nicht den schädlichen Vibrationen ausgesetzt sind und die von den Wirkungen der Mikrofonie geschützt sind, einfach besser klingen.

Doppelte Freude an den Produkten aus Augsburg bereitet in der Regel zudem der Blick auf die Preisschilder, denn die Produkte von bfly-audio sind, obwohl alle „Handmade in Germany“, mehr als nur „preiswert“. Im internationalen Vergleich sind sie vielfach fast schon konkurrenzlos günstig.

Die sehr hohe Qualität, der günstige Preis, die große Flexibilität und die jederzeit nachvollziehbare Individualität beim Einsatz, führen zu einem fast schon zwingend notwendigen Einsatz der bfly-audio Produkte in jeder Anlage.

Lassen Sie sich doch einfach von Angelika und Reinhold Schäffer beraten. Sprechen Sie die beiden an, schildern Sie Ihre klanglichen Wünsche und teilen Sie ihnen mit, welche Geräte Sie im Einsatz haben. Ich bin mir sicher, dass Sie dann sehr schnell eine genau für Ihre Anforderungen passend perfekte Lösung präsentiert bekommen. Sie werden begeistert sein, da bin ich mir absolut sicher!

In Teil 2 lesen Sie, mit welchen Geräte die Familie Schäffer selbst Musik hört und warum…und im letzten Teil meiner kleinen Serie gibt es dann ein Interview mit den beiden Musikliebhabern und Klangästheten aus Augsburg.   

https://www.bfly-audio.de/