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Sound Heaven – Neues Studio für High-End-Audiosysteme in Heidelberg

Sound Heaven – Neues Studio für High-End-Audiosysteme in Heidelberg

Ein neues Wohnraum- und Terminstudio für musikbegeisterte Menschen hat im schönen Heidelberg eröffnet. Dahinter steckt ein echter Musikfreak, was schon mal viel Gutes verheißt. Klaus Gassmann, der selbst nicht nur erfahrener Musiker ist, sondern auch als Produzent seit einigen Jahrzehnten aktiv ist, zeigt nun musikbegeisterten Menschen seine eigenen Favoriten im High-End Bereich. Wichtigster Partner hier: Avantgarde Acoustic, die in Deutschland ansässige Lautsprechermanufaktur, deren Hornkonzepte weltweit nicht ohne Grund einen herausragenden Ruf genießen. Gassmann selbst nutzt sogar im Tonstudio die Lautsprecher aus dem malerischen Odenwald.

Und das völlig zurecht, denn ich durfte in den letzten 25 Jahren immer wieder Lautsprecher von raiiner Fromme ausgiebig hören und testen und wirklich ausnahmslos alle sind schlichtweg herausragend und in vielfacher Hinsicht einzigartig. Und das liegt nicht nur daran, dass sie mir als Röhrenliebhaber aufgrund ihres hohen Wirkungsrades und des gutmütigen Impendanzverlaufs entgegenkommen. Alle Avantgarde Acoustic Lautsprecher sind ein klangliches UND musikalisches Erlebnis, das einen insbesondere bei ersten Hören wirklich mit offenem Mund zurücklässt und schon nach wenigen Minuten jedem deutlich macht, warum große Hornsysteme eine eigene und faszinierende Welt darstellen.

Wenn Sie also mal erleben wollen, was dynamisch und räumlich bei der Musikwiedergabe möglich ist, fahren Sie in den „Sound Heaven“. Und wenn Sie es schon kennen, dann erst recht, denn in Heidelberg können Sie die gesamte (!) Lautsprecherserie von Avantgarde Acoustic hören und vergleichen. Allein für diese Möglichkeit ist praktisch kein Weg zu weit… 

Ausgesuchte musikalische Zulieferer garantieren ein hohes Maß an klanglicher Performance. Wenn ich mir vorstelle, wie allein die Röhrengeräte von VTL dort an meinem persönlichen Avantgarde Acoustic Favoriten, einer Uno XD (3 Wege mit aktivem Subwoofer) klingen, überlege ich doch direkt mal, wann ich das nächste Mal in der Nähe von Heidelberg bin und etwas Zeit übrig habe…das müsste doch irgendwie…ich bekomme das schon hin…ist ja auch eine schöne Stadt…sollte die Familie unbedingt kennenlernen…

Klaus Gassmann wird übrigens unterstützt von Jürgen Schneider.

Beide freuen sich schon sehr auf Sie!

ACHTUNG:

Bitte beachten: Der „Klanghimmel“ öffnet seine Pforten nur nach vorheriger Terminabsprache. Dann aber stehen ihnen viele neue und beeindruckende musikalische Reisen bevor…

Weitere Infos unter www.sound-heaven.de

www.avantgarde-acoustic.de

Neues Video mit dem phantastischen Röhrenvorverstärker „COMET“ der Röhrenschmiede ist online!

Neues Video mit dem phantastischen Röhrenvorverstärker „COMET“ der Röhrenschmiede ist online!

Von vielen lange herbeigeseht, habe ich nun nach meinem ausgiebigen Test des Röhrenvorverstärkers COMET der Röhrenschmiede aus Krefeld endlich mein Video zu dem Gerät machen können. Wie versprochen, ist das Testgerät eine nur für SIE gebaute „hören und Fühlen“ Modellvariante des Vorverstärkers mit OTL-Kopfhörerverstärker und eingebauter MM-Phonostufe, das 1000,00 unter dem UVP verkauft wird. Aber Achtung: Es gibt nur dieses eine Modell aus der Manufaktur von Andreas Klug mit diesem Preisnachlass.

Röhrenschmiede COMET Röhrenvorverstärker

Anfragen bitte direkt an Herrn Klug. Kontakt: Siehe unten!

Zunächst noch ein paar Daten und, wie immer, unten auch noch ein paar Fotos.

Breite: 36.6 cm

Höhe: 13 cm

Tiefe: 35 cm

Gewicht: 7,5 Kg

Features und technische Daten im Überblick:

– 2 MM Phonoeingangsplatinen mit ECC83 EH, Impedanz 47K Ohm, zuschaltbare Kapazitäten 47, 100, 220 und 330 pF, untereinander addierbar

– Line mit ECC83 EH, 3 Eingänge

– Rec Out Ausgang auch im Phono Betrieb zum Anschluss externer Geräte wie Tape, Kopfhörerverstärker etc.

– Line Out 0,775V (bis >3V intern einstellbar)

– Kopfhörerausgang eisenlos mit 6N6P

– Komplett getrennte Signalführung beider Kanäle

– 2 separate Trafo´s zur Minderung der Brummeinstreuung

– Gleichstromheizung der Vorstufenröhren

– Hauptschalter hinten schaltet das Gerät und die Heizung ein (Kontroll LED im Kanalwahlschalter)

– Standby Schalter vorne schaltet die Betriebsspannung und die Kaltgerätebuchsen (6A) zu (Kontroll LED im Poti)

– Eingangsempfindlichkeit Line: 775 mV

– Röhren: 4x ECC83 EH, selected, matched und 2x 6N6P Russia

– Keramik-Röhrenfassungen mit vergoldeten Kontakten

– Alps Potentiometer

– Mundorf/Cornell Dublier Kondensatoren, Orange Dropsund Mica

Caps

– Widerstände Dale Metallfilm 1% Toleranz

– Platinen mit Silentblöcken schwingungsdämpfend aufgehängt

– Netztrafos in Einzelanfertigung mit besonders streuarmen Blechen

– 1 vergoldetes Masseterminal 6 qmm für große Kabelquerschnitte

– 12 vergoldete Cinchbuchsen

– Kaltgeräte Netzanschlussbuchse mit eingebauter Gerätesicherung und 2 poligem Netzschalter

– 2 Kaltgeräte Netzanschlussbuchsen zur Stromversorgung externer Geräte (max. 6A)

– 1,5 mm extra dick glanzveredeltes Chrom-Stahlblechgehäuse mit eingraviertem Schriftzug „Comet“

– Aus dem Vollen gedrehte, hochglanzpolierte und schwingungsdämpfende Aluminiumfüße

– Griffschutzgitter schwarz pulverbeschichtet

Röhrenschmiede COMET Röhrenvorverstärker
Röhrenschmiede COMET Röhrenvorverstärker
Röhrenschmiede COMET Röhrenvorverstärker

Kontakt und weitere Infos:

Er ist da! Der speziell für „Hören & Fühlen“ hergestellte COMET Röhrenvorverstärker der Röhrenschmiede!

Er ist da! Der speziell für „Hören & Fühlen“ hergestellte COMET Röhrenvorverstärker der Röhrenschmiede!

Andreas Klug, der Mann hinter der Röhrenschmiede aus Krefeld, hat mir einen COMET Röhrenvorverstärker persönlich zum Test vorbeigebracht. Das Prachtstück der Manufaktur wird nun ausgiebig getestet und dann für Sie in einer meiner nächsten Videos ausführlich besprochen!

Und das besondere ist: Dieses Exemplar in der Chrom-Gold (24 Karat Echtvergoldung) Ausführung ist ein Sondermodell für „Hören und Fühlen“. Und nicht nur das: Der Preis dieses einen hier abgebildeten einen Sondermodells beinhaltet einen Preisnachlass von 1000,00 EUR auf den normalen VK!

Sichern Sie sich doch diesen sehr besonderen Vorverstärker…aber Sie bekommen ihn erst, wenn ich ihn ausgiebig gehört habe!

Seien Sie gespannt.

Ein Besuch bei bfly-audio in Augsburg – Teil 1: Das Unternehmen und die Menschen dahinter

Ein Besuch bei bfly-audio in Augsburg – Teil 1: Das Unternehmen und die Menschen dahinter

Anfang August war es endlich soweit. Wir konnten unser schon seit langem geplantes persönliches Treffen endlich durchführen. Und da ich noch einige Produkte aus den letzten Tests (siehe Videos und meine Beiträge hier im Blog) zurückgeben musste, konnte ich diese auch gleich mitnehmen und dann wieder selbst in die Hände der beiden Personen übergeben, die hinter bfly-audio stehen: Angelika und Reinhold Schäffer.

Beim Kaffee im wunderschön angelegten Garten der beiden, hatten wir dann endlich Zeit über all das zu reden, was man per Mail oder am Telefon nicht gerne macht. Die Zeit verging wie im Fluge und wir hätten sicherlich noch viele weitere Stunden reden oder Musik hören können, aber meine Frau wollte unbedingt noch Augsburg erkunden und insbesondere den Augsburger Dom ausgiebig besichtigen. Ein guter Einfall, denn Augsburg ist wirklich eine Reise wert! Ich hatte schon in meinem Beitrag vom 20.08 ein paar Fotos des wirklich beeindruckenden Doms angefügt.

Aber wer sind die Menschen, die hinter der mittlerweile fast schon weltweit agierenden Firma stehen? Nun, es sind Menschen wie Du und ich, und das möchte ich unbedingt als Lob verstanden wissen, denn das Ehepaar Schäffer liebt Musik über alles und ist (wie Sie und ich…) immer auf der Suche nach dem noch besseren Klang. So, wie alle Musikliebhaber:innen, die für sich erkannt haben, dass Geräte und Lautsprecher vielleicht noch etwas besser klingen können, wenn, ja, wenn man sich u.a. mit deren Aufstellung ernsthaft beschäftigt.

Und aus diesen Gründen kam es 2009 zur Gründung der Firma bfly-audio. Der Wirtschaftsinformatiker Schäffer war selbst schon früh vom Hifi-Bazillus befallen und ein Laufwerksklassiker, ein Thorens TD 320 wurde unfreiwillig zum Auslöser, denn es gelang Schäffer einfach nicht, den (auch heute mehr als nur wettbewerbsfähigen!) TD 320 seinem Klangideal näher zu bringen. Und wie so oft bei unserem schönen Hobby, kommt man vielleicht an den Punkt, an dem man entweder aufgeben kann, oder sich, wie Schäffer, einfach selbst um neue Ideen und optimale Wege zu kümmern.

Als er zufällig auf Sorbothane stieß, kam schließlich eines zum anderen. Die bekannt und anerkannt positiven Eigenschaften des Materials in Bezug auf seine Fähigkeiten Vibrationen zu „eliminieren“ und die damit verbunden Möglichkeiten einzelne Teile oder ganze Geräte „ruhig“ zu stellen eröffneten ganz neue Wege eines sinnvollen Tunings. Aber auch weniger positive Wirkungen wurden deutlich, denn zum einen ist Sorbothane nicht einfach zu ver- und bearbeiten und zum anderen konnte eine unkontrollierte und unvorhersehbare Eindämmung jeglicher Bewegungsenergien u.U. in einzelnen Fällen zu klanglichen Nachteilen führen.

Mehr als 2 Jahren hat Schäffer gebraucht, um zunächst einmal gute Hersteller für alle seine verwendeten Materialien zu finden und sich schließlich selbst die notwendigen Fähigkeiten für eine perfekte Verarbeitung des übrigens im Urzustand recht unansehnliches Sorbothane zu erlangen.

Im Laufe der ersten Jahre wurden dann neben Basen viele neue und sehr unterschiedliche Absorber entwickelt. Schäffer wurde immer klarer, dass jede Gerätegattung sehr unterschiedliche Anforderungen an ein „Ruhig stellen“ hat. Der Durchbruch kam schließlich mit der von bfly-audio entwickelten MLA (= Multi Layer Adjustment) Technologie. Darunter versteht Schäffer die in langen Tests individuell herausgehörten unterschiedlichen Kombinationen verschiedener Materialien in unterschiedlichen Anordnungen für ein jeweils optimales Absorbieren der Schwingungen. Immer genau ausgerichtet an den jeweiligen Anforderungen der Geräte und besonderes deren zum Teil extrem unterschiedlichen Gewichts. Eigentlich mehr als logisch und dennoch in dieser Konsequenz und in einer so großen Flexibilität in den unterschiedlichen Serien wohl erstmalig von Schäffer umgesetzt. Bei Röhrenverstärkern wird so z.B. die meist schwerere hintere Seite (Trafo und Übertrager) natürlich mit anderen Absorbern mit anderen Absorberschichten und-anordnungen und somit mit anderen Dämpfungseigenschaften verwendet, als beim gleichen Gerät unter dessen vorderen leichteren Seite. Die Folge: Die Verstärker sind während des Betriebs absolut ruhig.

Meine gesamten Röhrengeräte, CD- und Plattenlaufwerke und Netzteile stehen seit über 10 Jahren ausschließlich auf den Absorbern aus Augsburg. Meine sogar heute noch eingesetzten „alten“ bfly-audio Produkte sind fast alle schon längst weiterentwickelt worden und so gar nicht mehr erhältlich. Dennoch leisten sie weiterhin ohne Einschränkungen ihren klar wahrnehmbaren klangförderlichen Dienst und schützen die Geräte vor den nachteiligen Auswirkungen der gesamten mechanischen Schwingungen durch die Geräte selbst und den Trittschall, was gerade bei Plattenspielern und Röhrenverstärkern zu einer zum Teil erheblich besseren klanglichen Performance führt. Gerade bei diesen führt zudem die sog. „Mikrofonie“ zu erheblichen Beeinflussungen.

Seit über 10 Jahren nutze ich bei allen Tests (auch in meiner Zeit als Autor für Fachmagazine) die Absorber von bfly-audio und in keinem Fall haben diese einen Nachteil erzeugt. Bei einigen Geräten, insbesondere bei bereits an sich gut konstruierten und gebauten leichteren Transistorgeräten, waren die Verbesserungen nicht so stark wahrnehmbar, dass ein Kauf zwingend erschien. Bein allen anderen Wiedergabegeräten, Lautsprechern, externen Netzteilen, Filtern usw. waren die Unterschiede jedoch fast immer so groß, dass ein Einsatz zwingend war. Einmal eingesetzt, wurde das Entfernen der Absorber aus der Anlage sofort als zum Teil eklatant nachteilig eingestuft. Spätestens dann wird jedem klar, dass Geräte, die nicht den schädlichen Vibrationen ausgesetzt sind und die von den Wirkungen der Mikrofonie geschützt sind, einfach besser klingen.

Doppelte Freude an den Produkten aus Augsburg bereitet in der Regel zudem der Blick auf die Preisschilder, denn die Produkte von bfly-audio sind, obwohl alle „Handmade in Germany“, mehr als nur „preiswert“. Im internationalen Vergleich sind sie vielfach fast schon konkurrenzlos günstig.

Die sehr hohe Qualität, der günstige Preis, die große Flexibilität und die jederzeit nachvollziehbare Individualität beim Einsatz, führen zu einem fast schon zwingend notwendigen Einsatz der bfly-audio Produkte in jeder Anlage.

Lassen Sie sich doch einfach von Angelika und Reinhold Schäffer beraten. Sprechen Sie die beiden an, schildern Sie Ihre klanglichen Wünsche und teilen Sie ihnen mit, welche Geräte Sie im Einsatz haben. Ich bin mir sicher, dass Sie dann sehr schnell eine genau für Ihre Anforderungen passend perfekte Lösung präsentiert bekommen. Sie werden begeistert sein, da bin ich mir absolut sicher!

In Teil 2 lesen Sie, mit welchen Geräte die Familie Schäffer selbst Musik hört und warum…und im letzten Teil meiner kleinen Serie gibt es dann ein Interview mit den beiden Musikliebhabern und Klangästheten aus Augsburg.   

https://www.bfly-audio.de/

StoneLine  – die Entkopplung der Referenzklasse von bfly-audio

StoneLine – die Entkopplung der Referenzklasse von bfly-audio

Vor rund 2 Wochen hatte ich die große Freude, endlich die bfly-audio Manufaktur im wunderschönen Augsburg besuchen zu können. Meine Gastgeber, Angelika und Reinhold Schäffer, sind übrigens nicht nur musikbegeisterte Menschen, sondern auch einfach unglaublich nette Menschen. Nach einigen viel zu schnell vergangenen Stunden mit tollen Gesprächen über Musik, musste ich die beiden leider wieder verlassen, denn meine Frau und ich wollten unbedingt noch die Stadt besichtigen. Natürlich bin ich nicht gegangen, ohne wieder etwas Neues für einen weiteren Test mitzunehmen.

Nachdem ich den Karton mit den letzten Testkandidaten FlatLine Plus, PURE-Tube, FlatLine und die PA1 (siehe letzten Videos) wieder brav wieder übergeben hatte, konnte ich nicht anders, als die nicht nur toll aussehende, sondern zudem extrem gut klingende StoneLine Entkopplungsbasis für einen Test einzupacken. Und wenn schon, denn schon: Also gleich die beste Ausführung in der „doppelten“ Ausführung (StoneLine TWIN) und in der übrigens auch phantastisch aussehenden Rosen-Quarz Ausführung.

Schon jetzt, nach nur wenigen Tagen in meiner Anlage, verrate ich nicht zu viel, wenn ich Ihnen versprechen, dass hier Schäffer ein kleiner Geniestreich gelungen ist! Warum die Rosen-Quarz Ausführung noch einmal anders klingt als die Version aus dem schwarzen Mineralgestein, verrate ich Ihnen dann in meinem ausführlichen Test.

Hier schon mal ein paar erste Fotos der Base…ergänzt um ein paar meiner Einblicke in den großartigen Augsburger Dom. Unbedingt auch ansehen, wenn Sie mal in Augsburg sind!

https://www.bfly-audio.de/

bfly-audio StoneLine TWIN Rosen-Quarz
bfly-audio StoneLine TWIN Rosen-Quarz
bfly-audio StoneLine TWIN Rosen-Quarz
bfly-audio StoneLine TWIN Rosen-Quarz

hier nun ein paar Eindrücke aus dem Augsburger Dom:

Bericht über die Takamine Gitarren-Manufaktur in Japan

Bericht über die Takamine Gitarren-Manufaktur in Japan

Die Gitarren von Takamine zählen zu den besten weltweit. Ich hatte mehrfach das Vergnügen, eine zu spielen und war, neben den natürlich klanglichen Fähigkeiten, von der Qualität der Instrumente absolut begeistert. Für mich eine der drei besten Hersteller und so unglaublich perfekt gefertigt, dass man sie einfach immer um sich haben möchte. Übrigens hat Takamine auch einmal einen wunderbaren kleinen Lautsprecher hergestellt. Sie ahnen es, ein echtes handwerkliches Kunstwerk…leider, wie die teueren Serien der Gitarren, zu einem entsprechenden Preis. Wer eine echte handgefertigte Takamine einmal in den Händen halten darf, über die Oberflächen streicht und dann ein paar Töne erzeugt, weiß sofort, dass die Gitarren ihren Preis wert sind.

Quelle:

https://www.youtube.com/c/Premierguitarofficial/featured

Mehr Infos:

https://www.takamineguitars.de/home.html