Seite wählen
Roeder Röhrenphonovorverstärker – 3 separate Lösungen aus der Bonner Manufaktur

Roeder Röhrenphonovorverstärker – 3 separate Lösungen aus der Bonner Manufaktur

In meinem zweiten Videobeitrag (s.u.) habe ich über meinen Erfahrungen mit den 3 separaten Phonovorverstärkern in Röhrentechnik von Rainer Roeder aus Bonn berichtet. Viele Zuschauer*innen hatten mich nach meinem ersten Videobeitrag gefragt, ob es nicht zu dem phantastischen 300B Vollverstärker ElMago von Roeder auch einen passenden Röhrenphonoverstärker des kleinen und feinen Herstellers aus Bonn gebe. Ich habe daher direkt die 3 angebotenen Geräte genauer unter die Lupe genommen.

Hier nun, wie immer, als Ergänzung zum Videobeitrag, die technischen Daten der Geräte, Preise und Fotos und die Kontaktdaten zu Rainer Roeder, Tube Audio Professional, in Bonn.

Phono ONE

  • Röhrentechnik
  • 2 Doppeltrioden
  • Freie Verdrahtung, point-to-point
  • Innenverkabelung aus hocheinem Kupfer
  • Reine Handarbeit
  • Made in Germany
  • Externes speziell auf das Gerät angepasstes Netzteil
  • Hochwertige Bauteile
  • Selektierte und geprüfte Röhren
  • Kompaktes und massives Gehäuse
  • 3 Jahre Garantie, ein Jahr auf die Röhren
  • Individuelle Frontausführungen möglich

Abmessungen: 21cm (b), 10cm (h), 31 cm (t)

Gewicht: 5 kg

Preis:    MM Version: 1500,00 EUR

                MC fähige Version: 1900,00 EUR

Phono Midi

  • Vollröhrentechnik
  • Freie Verdrahtung, point-to-point
  • Innenverkabelung aus hocheinem Kupfer
  • Reinsilberverkabelung auf Wunsch gegen Aufpreis möglich
  • Masseverbindungen und Brücken aus versilbertem Kupfer
  • Reine Handarbeit,
  • Made in Germany
  • Röhrennetzteil mit hochwertigen Elkos
  • Papier-Ölkondensatoren im Signalweg
  • 3 Verstärkerröhren und 1 Gleichrichter-Röhre
  • Netztrafo ausgelagert im eigenen Gehäuse
  • Hochwertige Bauteile
  • Selektierte und geprüfte Röhren, NOS
  • Kompaktes massives Aluminiumgehäuse
  • 3 Jahre Garantie, 1 Jahr auf die Röhren
  • Individuelle Frontausführungen möglich

Abmessungen: 21,5cm (b), 12,5cm (h), 33 cm (t)

Preis:    MM Version: 3500,00 EUR

                MC fähige Version: Preis auf Anfrage

Phono Grande

  • Die Phono Grande hat 2 Stereo-Phonozweige, 2 Stereo Eingänge MM, Phono-Zweig 1 hat zuschaltbare Widerstände und Kapazitäten um eine optimale Anpassung des Tonabnehmers zu ermöglichen, die Zuschaltung erfolgt mittels zwei sechststufigen Präzisions-Goldkontaktschaltern
  • Phono-Zweig 2 ist neutral, nur RIAA
  • Vollröhrentechnik
  • 3 Verstärker-Röhren, 2 Gleichrichter-Röhren
  • Freie Verdrahtung, point-to-point
  • Innenverkabelung aus hochreinem Kupfer
  • Reinsilberverkabelung möglich gegen Aufpreis
  • Reine Handarbeit
  • Externes speziell auf das Gerät angepasstes Doppel-Röhren-Netzteil
  • Hochwertige Bauteile
  • Papier-Ölkondensatoren im Signalweg
  • Streng selektierte und geprüfte Röhren, alle NOS
  • Muting-Automatik, ca. 1,5 Minuten nach dem Einschalten wird der Eingang freigeschaltet
  • Sehr genaue Einhaltung der RIAA Norm, Verstärkung: 43 dB

Ausführungen:

  • Phono-MM und Option für die Erweiterung auf MC Betreib, intern und extern möglich
  • Kompaktes und massives Stahlgehäuse
  • 3 Jahre Garantie, 1 Jahr auf die Röhren
  • Individuelle Frontausführungen möglich

Abmessungen: 48cm (b), 13,5cm (h), 26 cm (t) (Plus externes Röhrennetzteil)

Gewicht: 5 kg

Preis:    MM Version: 7800,00 EUR

                MC fähige Version: Preis auf Nachfrage 

Kleines Fazit?

Phono One: Sie werden für 1500,00 EUR wohl kaum einen separaten Phonovorverstärker in Röhrentechnik finden, der in Deutschland von Hand gefertigt wird und so unglaublich gut klingt.

Phono Grande: DAS absolute Gerät in Vollröhrentechnik für Gourmets mit mehreren Tonarmen/Tonabnehmern. Ab hier geht es nur noch „anders“, aber nicht mehr wirklich besser.

Phono Midi: Meine Empfehlung: Preis und Leistungssieger, klanglich herausragend, technisch perfekt umgesetzt und voll enkeltauglich. Mein Gerät!

Kontaktdaten:

TUBE AUDIO PROFESSIONAL

www.tubeaudiopro.de

Atelier Rainer Roeder
Adolfstraße 20
D-53111 Bonn  

Telefon +49 (0) 228.219599
Telefon +49 (0) 228.635000
Telefax +49 (0) 228.9636483
E-Mail: info(at)tubeaudiopro.de

Hier noch ein paar Fotos und weiter unten die beiden Videobeiträge mit dem Roeder 300B Röhrenvollverstärker ElMago und den 3 Röhrenphonovorverstärkern:

Hören & Fühlen (2) ist online!

Hören & Fühlen (2) ist online!

Für mein zweites Video habe ich wieder tolle Geräte und Zubehör getestet. Wie immer mit dem Ziel, Sie noch tiefer in die Musik eindringen zu lassen, denn: „Man kann Musik nur hören oder sie hören & fühlen“. Mit dabei: Restek D1 (Tuner von 1980!), Restek ESAT + (SAT-Tuner), Roeder Röhrenphonovorverstärker (One, Midi, Grande), die neue günstigere und phantastische HMS Base: Sandwich, HMS einstellbare Zobelglieder, Black Forest Audio ZeroPlug C und M, eine Vorstellung des Schweizer Intakt Musiklabels und eine Biografie über Charlie Parker.

Zudem beantworte ich einige Ihrer Fragen zum ersten Video. Also wieder ein ganzes Magazin in nur einem Video.

Weitere Infos und Fotos wie immer im Block: www.hoeren-und-fuehlen.de  Wenn Sie Anregungen, Kritik, Lob oder Wünsche zu Themen oder Geräte haben, die ich testen und dann vorstellen soll, mailen Sie mir einfach (Adresse im Blog) Und wenn Sie einen tollen Klassiker der Hifi-Geschichte haben, den Sie der Welt vorstellen wollen, lade ich Sie ein, zu mir in die Sendung zu kommen und das Gerät persönlich mit mir vorzustellen. Mailen Sie mir einfach, was Sie gerne vorstellen würden.   

Für mein nächstes Video sind u.a. folgende Themen geplant: Ein Vergleichstest zweier unglaublich musikalischer und echter High End Plattenspieler, die aber jeweils unter 500,00 EUR kosten, ein Interview mit einer bekannten Pianistin, die Vorstellung eines kleinen aber umso feineren Plattenlabels und viele weitere spannende Themen.  Der Drehtermin ist schon in den nächsten Tagen.

Abonnieren Sie meine Videos doch einfach, dann verpassen Sie keines. Viel Spaß beim Zuschauen:

Audio Research LS 7 Röhrenvorstufe

Audio Research LS 7 Röhrenvorstufe

Die Vorstufe LS 7 des US-amerikanischen Audiospezialisten ist in reiner Vollröhrentechnik aufgebaut. Mein Exemplar stammt von 1995 und ist damit bereits ein Vierteljahrhundert alt. Das ist halb so lange, wie es die 1970 in Minneapolis von William Z. Johnson geründete Firma gibt, der seit ihrem Start ein großartiger Ruf vorauseilt. Obwohl in den Jahren auch Transistor-, Hybrid- oder sogar Class D Verstärker gebaut wurden, waren und sind es die Röhrengeräte, die diesen Ruf auch heute noch völlig zurecht begründen. Neben den klassischen Vor- Endstufen und Vollverstärkern, sind dies nahezu ausnahmslos hoch musikalische Phonovorstufen, CD-Player und DA-Wandler. Ich selbst erinnere mich sehr gerne an eine viele Jahre andauernde wunderbare Klangbeziehung zu einem CD 5 der Amerikaner, der nur und erst in einem Acousticplan Vadi für mich persönlich seinen Meister fand.    

Außer einem neuen Kippschalter zum An- und Ausschalten, hat die LS 7 in den 25 Jahren nur zwei neue Röhrensätze gebraucht. In dieser langen Zeit ein sicherlich guter Wert, der zudem mit dem völlig falschen Vorurteil aufräumt, dass Röhrengeräte wegen des „ständigen“ Wechselns von Röhren große Folgekosten hätten und nicht kontinuierlich genutzt werden könnten. Die Röhren der LS 7, alles Doppeltrioden vom Typ 6922 (ein Äquivalent zur bekannten ECC88) sind solche, die im Gegensatz zu den eigentlich in solchen Schaltungen üblichen ECC83, für eine sehr viel höhere Bandbreite von bis zu 100 Kilohertz stehen. Die Amerikaner geben eine Ausgangsimpendanz von 200 Ohm und eine Verstärkung von 13 Dezibel an, erzeugt durch die zwei spannungsverstärkenden Stufen, die auf einer der sog. sternförmigen Masseführung folgenden und sauber bestückten Platine aufgebaut sind. Durchweg feine (u.a. REL-CAPS, WIMA Kondensatoren) aber keine abgehobenen Bauteile und ein für ARC typischer gerasterter und haptisch einfach toller Alps-Lautstärkeregler runden das stimmige Paket ab. Eingänge hat die reine Hochpegelvorstufe nur 4 (zzgl. einem Tape-Eingang) und zwei Ausgänge (1 Main Out und 1 Tape). Neben dem Kippschalter zum Ein- und Ausschalten der Vorstufe gibt es nur einen weiteren, den Mute Schalter. Neben dem bereits erwähnten Lautstärkeregler kann man über den zweiten ebenfalls satt einrastenden zweiten Drehschalter die Eingänge wählen (übrigens vorteilhaft realisiert über eine durchs ganze Gerät führende Stange und damit also direkt an den Eingangsbuchsen). Ja und das war es schon.

Dass das Gerät die wiederum typischen beiden Griffe hat (die aber abschraubbar sind), muss wohl bei ARC nicht erwähnt werden, stellen sie doch ein wichtiges Erkennungszeichen dar. Gerade diese „tragen“ aber ebenfalls zur wunderbaren symmetrischen der Optik der gesamten Frontplatte mit bei. Ich mag gerade die eher schlichten und leicht rustikal aussehenden Designs der meisten alten ARC Vorstufen und finde, dass die LS 7 neben der LS 5 einer der schönsten, weil schlichtesten Preamps überhaupt ist.

Und wie klingt das knapp 5kg schwere Gerät denn nun?

So wie eigentlich alle ARV Vorstufen, die ich bisher gehört und zum Teil auch besessen habe, und das waren einige. Eine SP 3, SP 6, SP 9, SP 10, SP 11, SP 14, sowie eine LS 5: Allen gemein: Ein Röhrenklang zum Träumen ohne dabei bei der Wiedergabe zu lügen. Eines der sofort erkennbaren ARC-Merkmale ist eine unfassbare Räumlichkeit und eine für viele fast schon überraschende Grob- und Feindynamik. Zudem kann man jeden einzelnen Ton bereits in seiner Entstehungsphase erleben, ohne dass dabei das musikalische Gesamtgeschehen aus dem Blick verloren geht. Alle Details werden wiedergegeben, aber ohne eine wie auch immer drohende übertriebene oder gar ins harsche abdriftende Analytik. Kein Ton ist plötzlich mal eben da, wie es gerade heutige digitale Geräte gerne tun, sondern sie entstehen, wachsen und gehen wieder unter. Es macht mir den Anschein, dass viele Röhrengeräte einem Ton einfach mehr Lebenszeit zu geben scheinen, mit allen für das klangliche Gesamtergebnis so wichtigen zusätzlichen Bestandteilen, insbesondere z.B. die bei jedem Instrument mitschwingenden Obertöne. Gerade diese sind ein so wichtiger Bestandteil, dass ich verspreche, hierzu einmal einen eigenen Bericht zu verfassen.   

Die LS 7 ordnet die Töne in Raum und Zeit, sowie in die Grob- und Feinstruktur der Musik bruchlos ein und erzeugt damit nicht nur eine unglaubliche Plastizität, sondern eine fast schon greifbar erscheinende organische Struktur der einzelnen Instrumente und deren klanglichen Aura. Es entsteht geradezu eine luftige Atmosphäre rund um diese herum. Gerade in den 90er Jahren war es für viele CD Hörer sehr schwierig, sich klanglich auf dieses Medium einzulassen, denn, so ehrlich muss man heute sein, in dieser Zeit gab es leider nur sehr wenige und leider meist sündhaft teure CD-Player, die man neben den klanglichen Fähigkeiten einer analogen Platte als Musikliebhaber überhaupt in Erwägung ziehen konnte. Und gerade diesen Hörer*innen konnte die LS 7 helfen, denn der von ihren Entwicklern gewollte Klangstempel ist eher ein warmer, leicht fülliger und dennoch nichts verschweigender Charakter. Die LS 7 war in der Lage die Defizite der CD, insbesondere deren nicht wegzudiskutierenden klangliche Härte, nahezu vollständig zu kompensieren.

Absolut ehrlich war dieses Gerät nicht, wollte und sollte es aber auch niemals sein. Wer analytische Strukturen und eine 100-prozentige Auflösung mehr liebte, als die emotionale Wiedergabe der Inhalte und musikalischen Interpretationen, sah sich ohnehin nicht bei ARC, sondern direkt woanders um. Dieses Gerät machte und macht leidenschaftlich Musik, und zwar so, wie seine Schöpfer es ihm als Wunschziel technisch quasi als charakterliche Stimmung „einhauchten“. Für den, der dieses Klangideal hatte, und der die bereits beschriebenen Nachteile der CD nicht mehr erdulden wollte, war und ist diese Vorstufe mit ihrer eigenen sensiblen Klangseele und ihren herausragenden fein- und grobdynamischen Fähigkeiten eine sehr gute Möglichkeit seinen Vorstellungen nahe zu kommen.     

Ich habe die LS 7 lange Zeit mit einer Audio Research VT60 SE Röhrenendstufe (ca. 2 x 50 Watt, Röhrenbestückung 4x 6550B und 3 x 6922) gehört, später dann mit einer Jadis DA 5 (ebenfalls mit 4x 6550), die ich wegen meiner hoch-effizienten Lautsprecher mit einem Eingangspegelregler versehen hatte. Schließlich wurden meine Lautsprecher immer noch effizienter und die Endstufen wurde deshalb durch zwei Welter 300B Monoblöcke ersetzt. Seitdem bin ich nie wieder von dem Klang reiner SE-Triodenendstufen und dem einer 300B weggekommen. Seit fast einem Jahrzehnt ist es nun eine Air Tight 300B, die übrigens ebenfalls wunderbar mit der amerikanischen Vorstufe harmoniert und durch ihren regelbaren Eingang eine sehr genaue Anpassung an die Lautsprecher ermöglicht. Es ist eine alte Wahrheit, dass die meisten Lautstärkeregler am besten ab „ca. 9 Uhr“ klingen und das ist bei zu lauten Ketten vielfach nicht möglich, 

Und die ARC LS 7? Tja, die ist bei mir immer noch in Betrieb, aber in meiner zweiten Testanlage. Auch wenn sie in allen den gerade beschriebenen Kombinationen wirklich sehr gut klang, so gut, dass ich niemals den Drang verspürte, sie zu ersetzen, musste sie nach fast 15 Jahren dann doch einer Shindo Vorstufe in meiner persönlichen Referenzkette weichen, über die ich später einmal berichten werde. Auch eine Röhrenvorstufe, aber klanglich meinen Zielen noch etwas näherkommend.

Dennoch: Die LS 7 wird mich niemals wieder verlassen und ich denke, dass sagt alles.

Und wie sieht es auf dem Gebrauchtmarkt aus? Nach meinen Erfahrungen gibt es nur wenige gebrauchte LS 7, die je nach Zustand, für Preise zwischen rund 1000,00 – 1500,00 EUR angeboten werden. Bei einem Neupreis von nur rund 2300 EUR zeigen diese heute noch recht hohen Preise, die übrigens seit Jahren nicht mehr sinken, wie geschätzt und gesucht sie ist. Und das ist absolut verständlich, wenn man dieses Gerät einmal in einer passenden Kette gehört hat. Ich kenne jedenfalls für diesen Preis aus dem aktuellen Angebot neuer Vollröhrenvorstufen keine einzige mit dieser Bauteile- und eindrucksvollen Klangqualität. 

Mein Tipp für Platenhörer: Die Pure Sound P 10, eine famose separate und für das Geld (UVP 800,00 EUR) sensationell gute und ebenfalls in Röhrentechnik aufgebaute separate MM Phonovorstufe, die perfekt mit der LS 7 harmoniert. Wer noch einen großen klanglichen Schritt machen will, der sollte sich die für das Geld unglaubliche Tube ONE von Rainer Roeder aus Bonn anhören. Diese handgefertigte separate Phono-Röhrenvorstufe stellt für mich die beste Lösung weit über den geforderten Preis dar.

Und wer ein MC Tonabnehmer hören will: Ein DENON Dl 103 und ein separater Übertrager vom Auditorium 23 oder ein Ortofon SPU 1E mit dem kleinen Ortofon Übertrager, und schon kann man auch das Thema Plattenabtastung zu den Akten legen. Zumal die Chancen groß sind, dass beide Tonabnehmer auch die nächsten Jahrzehnte weiter gebaut werden. Das SPU kann man übrigens auch bei Ortofon zu einem fairen Preis wieder mit neuen Teilen versehen lassen, wenn das System, wie jedes andere auch, irgendwann einmal Abnutzungserscheinungen zeigt. Ein kleiner, aber für mich nicht unwichtiger Faktor einer gelebten Nachhaltigkeit in unserem schönen Hobby. 

Wenn Ihnen also mal eine ARC LS 7 angeboten wird, überlegen Sie nicht lange…

hier noch ein paar Fotos:

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

2 Videobeitrag fertig!

2 Videobeitrag fertig!

Wir haben nach mehrmaligen coronabedingten Verzögerungen nun endlich mit großen Auflagen den zweiten Videobericht drehen können.

Das Feedback auf meinen ersten Beitrag war sehr positiv und ich habe in den letzten Wochen mit unglaublich vielen musikbegeisterten Zuschauer*innen gemailt und telefoniert. Danke an alle!   

Neben der Beantwortung von Fragen zur ersten Sendung, stelle ich im zweiten Beitrag wieder viele spannende Dinge vor, u.a.:

Die drei verschiedenen externen Röhrenphonovorverstärer (Phono One, Midi und Grande) von Rainer Roeder aus Bonn. Alle natürlich passend zu dem in der ersten Folge präsentierten phantastischen 300B Röhrenvollverstärkers der kleinen aber feinen Manufaktur. Wieder reine Handarbeit, Made in Germany!

Der grandiose ESAT + von Restek. Der einfach absolut beste SAT-Tuner, den ich jemals gehört habe. Ein Traum für echte Musikliebhaber, denn es gibt so viele tolle Sender mit zum Teil unglaublicher Klangqualität…

Der 40 Jahre alte und dennoch immer noch perfekt funtionierende und wunderbar klingende (und auch weiterhoin jederzeit von Restek zu reparierende und zu wartende) Tuner Restek D1

Im Zubehörteil werden auch dieses Mal wieder tolle und günstige Produkte vorgestellt: Die Black Forest Audio Zero Plug C und Zero Plug M und das perfekt einstellbare Zobelglied: HMS Perfekt Match.

Die neue und preisgünstige kleine Schwester der phantastischen (Silenzio) Basen von HMS: Die neue und unglaublich gute HMS Sandwich Base

Ein Kurzportrait des schweizer Jazzlabels: Intakt Records und der neuen Solo-CD und ganz besondere musikalische Liebeserklärung von Alexander von Schlippenbach an seine Frau Aki Takase (slow pieces for aki)

Das wirklich hervorragend geschriebene Buch von Wolfram Knauer über Charlie Parker, der 2020 seinen 100 Geburtstag gefeiert hätte. (Reclam)

Dieses und mehr im Beitrag: Hören und Fühlen (2)…bald auf Youtube!