Weather Report – Live 1976 in Montreux
Hier hört man, warum diese Supergruppe des Jazz-Rock der Zeit weit voraus war:
Hier hört man, warum diese Supergruppe des Jazz-Rock der Zeit weit voraus war:
„Ich habe geträumt, im Mittelalter geboren zu werden“, schreibt die Komponistin Yelena Eckemoff und gibt damit die Richtung dieser Doppel-CD vor. Videotipps, s.u. Was erwartet Sie hier? Nun, keine „Fusion“ von mittelalterlicher Musik mit der Musik des 21. Jahrhunderts. Das ist auch gut so, ist eine solche Zusammenführung meist eher als Katastrophe zu werten. Nein,…
Vom 24.09 bis 08.10.22 findet das 32. Jazz Fest Delmenhorst statt und es sind wieder tolle Musiker:innen am Start: unter anderem erwarten Sie Triosence, Aki Takase und viele weitere. Unbedingt hingehen, wer weiß schon wie lange wir wieder Konzerte besuchen können… Quelle und weitere Informationen: https://www.delmenhorst.de/kultur-bildung/kulturbuero/jazzfest.php#chapter144010100000080964-1015-sp_main_iterate-3-0
Zwei großartige Menschen und Musiker*innen haben richtig Spass: Sol Gabetta und Stefano Bollani, Gstaad Menuhin Festval 2015 mit dem berühmten und hier ein wenig anders gespielten Hummel-Flug von Nikolai Rimski-Korsakow: Und wer etwas mehr Zeit hat und Entspannung braucht für den Wochenbeginn: Sol Gabetta & Kammerorchester Basel | Gabriel Fauré: Élégie, Op. 24 Quelle: https://www.youtube.com/channel/UCncr-F_LuOTS78WFfchOTuQ
Bass (Double), Klavier und Klarinette. Das ist schon mal spannend, denn ein klassisches Jazz Trio sieht anders aus und klingt anders. Und das vorliegende Album, das die drei hier eingespielt haben und das Anfang Februar erschienen ist, ist schon etwas ganz Besonderes. Wunderschöne Melodien, instrumental-musikalische Dialoge von großer Ästhetik und eine von Entspannung geprägte Grundstimmung,…
Frank Vignola’s Guitar Night mit Olli Soikkeli https://www.youtube.com/@RadioFreeBirdland/videos
Die Oper von Umberto Giordano über das schicksalshafte Leben und den gewaltsamen Tod des französischen Dichters André Chénier ist vielen Musikliebhaber*innen insbesondere wegen der unsterblichen Arie „La Mamma Morta“ bekannt. Geprägt hat dieses Bild wohl allein Maria Callas, die die Oper übrigens niemals im Studio aufgenommen hat und nur an 6 Abenden konnte man sie…