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Neue Single von Blaudzun

Neue Single von Blaudzun

Blaudzun stellt die Frage nach Beständigkeit von Liebe und Beziehungen…

Neue Single „Running To Meet The Sundown“

Am 18. Juni veröffentlichte Blaudzun seine neue Single „Running To Meet The Sundown“ auf V2 Records.

Mit „Real Hero“ meldete sich der Indie-Rocker aus den Niederlanden im April nach längerer Kreativpause auf der musikalischen Bildfläche zurück. Blaudzun verneigte sich mit diesem Song vor einem Menschen aus seinem Bekanntenkreis, der schwerer erkrankt, äußerst heldenhaft mit seinem Schicksal umging. Der bewegende, eingängige Song begeisterte viele Hörer und wird bis heute von zahlreichen Radiostationen eingesetzt.

Nun widmet sich Johannes Sigmond, so der bürgerliche Name des 1974 in Arnheim geborenen Musikers, der Liebe und der Beständigkeit von Beziehungen. „In ‚Running To Meet The Sundown‘ geht es darum, in Krisenzeiten die Liebe zu suchen und zu finden, sich an sie zu erinnern und auf diese höchst emotionale Bindung zu besinnen“, erklärt der Singersongwriter den thematischen Hintergrund seiner neuen Single.

Blaudzun entwickelte den Text während der Corona-Pandemie, nachdem er einen Oldtimer mit einem ‚Just Married‘-Schild darauf in einer verlassenen Gegend entdeckte. Das frisch verheiratete Paar im Auto wurde für ihn zum Symbol der Hoffnung. In diesem Lied konkurrieren Verzweiflung und Hoffnung miteinander. „Running To Meet The Sundown“ beschäftigt sich mit der Fragestellung, ob wir als Menschen unser endgültiges Ziel erreichen werden.Wird das Paar den Sonnenuntergang gemeinsam erleben? Welche Hürden gilt es zu umschiffen? Wie stark ist die Bindung? Antworten zu diesen Fragen finden Sie in „Running To Meet The Sundown“.

Heute vor 50 Jahren starb Jim Morrison

Heute vor 50 Jahren starb Jim Morrison

Am 03.07.1971 ging die Nachricht vom Tod des Sängers der DOORS um die ganze Welt. Mit ihm starb in Paris auch eine der Ikonen der 60er Jahre. Der „Klub 27“ hatte ein weiteres Mitglied bekommen. Es war nicht das letzte.

Ich habe mich viele Jahre sehr intensiv mit der Musik der Band und auch mit Jim Morrsion (und seinen Texten/Büchern) beschäftigt und immer war ich aufs Neue fasziniert. Aber erst vor genau 10 Jahren wurde mir deren volle Bedeutung wirklich bewusst. Im E-Werk in Köln gaben Ray Manzarek und Robby Krieger ein „DOORS „Konzert. Eine einfache Leinwand mit ein paar Filmsequenzen und psychodelischen Bildern, schlichte Bühnen- und Lightshow, eine ganz besondere Stimmung und sehr viele süßliche Rauschschwaden in der Halle…und mit übrigens vielen Promis aus dem Film- und Musibusiness. Mit dabei als wirklich hervorragender Sänger: Dave Brock, Bassist Phil Chen und der Schlagzeuger Ty Dennis.

Und dann begann die Musik…

Wir alle waren versetzt in die Zeit der DOORS, alles schien so real und dann traf mich ein Song nach dem anderen. Und als „Break on Through“ durch das E-Werk schallte wurde mir alles klar: Just in diesem Augenblick hatte ich verstanden, wie diese Musik einen treffen kann und wie sie erst recht damals auf die Menschen gewirkt haben musste. Es war wie in einer Art Hypnose und man wurde förmlich wie in einem Strudel mitgerissen. Ein Erlebnis, das ich niemals vergessen werde.

Hier ein Ausschnitt aus dem Konzert in Köln:

Break on through:

hier ein guter Bericht von Ray Manzarek persönlich:

Und eine der viele Konzertaufnahmen: