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Creedence Clearwater Revival-Drummer Doug Clifford & Steve Wright „For All the Money In the World“

Creedence Clearwater Revival-Drummer Doug Clifford bildet mit
Steve Wright (Greg Kihn Band) das Duo Clifford/Wright
und veröffentlicht das Album „For All the Money In the World“


Lebhaft-rigoroses Kombinat aus 80er-Rock mit CCR-Roots-und-Blues-Rock:
Das 11 Tracks umfassende Album erschien am 27. August auf CD

Doug “Cosmo” Clifford schrieb mit Creedence Clearwater Revival ab Ende der 1960er-Jahre schlichtweg Musikgeschichte. Mit Songs wie „Proud Mary“, „Bad Moon Rising“ und „Have You Ever Seen the Rain“ feierte das kalifornische Quartett rekordverdächtige Erfolge. Einer der Höhepunkte der Band war sicherlich ihr Auftritt auf dem sagenumwobenen Woodstock-Festival im Sommer des Jahres 1969. Bassist Steve Wright startete 1976 zusammen mit Greg Kihn die Greg Kihn Band. Ebenfalls aus Kalifornien stammend, etablierten die Musiker rasch den für sie typischen Musik-Stil-Mix aus Rock, Pop und Power Pop, womit sie eine ganze Ära prägten. Mit ihren Hits „The Breakup Song (They Don’t Write ‚Em)“ und „Jeopardy“ sind sie bis heute präsent und bei Rockfans beliebt.

Doug ‚Cosmo‘ Clifford damals …


„For All The Money In The World“ ist ein spannendes Musikprojekt, welches Clifford neben CCR auf den Weg brachte. Während er mit den Rock and Roll Hall of Famern (Aufnahme 1993) am laufenden Band Alben einspielte, tourte und Erfolge feierte, strotze der Künstler nur so vor kreativer Energie. Diese liess er in die Produktion diverser Album-Projekte fließen. Sein Konzept war es, mit hochkarätigen Musikern ein Album mit Originalsongs zu schreiben und aufzunehmen, abzumischen und zu mastern. Wenn ein Projekt abgeschlossen war, wurden die Master archiviert und sicher in seinem Archiv gelagert, bis die Zeit reif war, sie zu veröffentlichen. Mit Beginn der Pandemie im letzten Jahr war der Zeitpunkt für Clifford gekommen, die gemeinsamen Aufnahmen mit dem im Januar 2017 an einem Herzinfarkt verstorbenen Wright hervorzuholen und das Album „For All The Money In The World“ fertigzustellen.

und heute:

Vervollständigt wurde die Clifford/Wright-Besetzung durch die Keyboarder Tim Gorman (The Who) und Pat Mosca (Greg Kihn Band) sowie die Gitarristen Greg Douglass (Steve Miller Band), Jimmy Lyon (Eddie Money) und Joe Satriani. Nach Leadsänger-Auditions wählte der 1945 im kalifornischen Palo Alto geborene Clifford Keith England aus, der perfekt zu den Clifford/Wright-Songs passte. Mit der Band im Rücken entstanden die 11 Album-Songs in diversen Aufnahme-Sessions in verschiedenen Studios in Nevada und der San Francisco Bay Area.